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Der neue Papst ist »Petrus Romanus«: Die Papstprophezeiungen

 
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VRIL1922



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BeitragVerfasst am: 19.03.2013, 13:08    Titel: Der neue Papst ist »Petrus Romanus«: Die Papstprophezeiungen Antworten mit Zitat

Manfred Böckl

Im 12. Jahrhundert machte der irische Bischof Malachias seine berühmte Papstprophezeiung publik: Eine Liste aller Päpste, die nach der Zeit des Malachias noch auf dem »Stuhl Petri« sitzen würden. Der keltische Bischof charakterisierte jeden dieser künftigen Päpste durch ein kurzes Motto, das sich beispielsweise auf den Namen des Kirchenfürsten, sein Wappen oder seine Geburtsstadt bezog.
    Dem letzten Papst in der Prophezeiungsliste jedoch, den er als »Petrus Romanus« bezeichnete und der am 13. März 2013 als Franziskus I. die Nachfolge von Benedikt XVI. antrat, widmete Malachias einen etwas längeren und ausgesprochen bedrohlichen Text:

    »In persecutione extrema S. R. Ecclesiae sedebit Petrus Romanus, qui pascet oves in multis tribulationibus, quibus transactis civitas septicollis diruetur et judex tremendus judicabit populum suum. Finis.«

    Die deutsche Übersetzung lautet:

    »Während der äußersten Verfolgung der Hl. Römischen Kirche wird Petrus der Römer auf dem Stuhl sitzen. Unter vielen Bedrängnissen wird er die Schafe weiden. An deren Ende wird die Siebenhügelstadt zerstört werden, und ein furchtbarer Richter wird das Kirchenvolk richten. Ende.«

    Malachias spricht hier also im Zusammenhang mit dem letzten Papst »Petrus Romanus« von der Zerstörung Roms und einem furchtbaren Strafgericht, das über die katholische Kirche hereinbrechen werde. Und die Wahrscheinlichkeit für das Eintreffen dieser Prophezeiung ist sehr groß. Denn der irische Bischof hatte die vielen Päpste, die nach ihm lebten, durch seine Kennworte stets sehr zutreffend charakterisiert. Auch seine Kennzeichnungen der letzten

    Päpste trafen verblüffend genau ins Schwarze, wie die folgende Aufstellung zeigt.



    »De medietate lunae« (»Von der Mitte des Mondes«): Johannes Paul I. – Als die Kardinäle sich im August 1978 zum Konklave versammelten, bei dem dieser Papst gewählt wurde, stand ein abnehmender (in der Mitte geteilter) Halbmond über Rom.



    »De labore solis« (»Von der Sonnenfinsternis«): Johannes Paul II. – Dieser ebenfalls 1978 nach dem plötzlichen Tod seines Vorgängers gewählte polnische Papst wurde am 18. Mai 1920 geboren, und an diesem Tag ereignete sich eine Sonnenfinsternis.



    »Gloria olivae« (»Der Ruhm des Ölbaumes«): Benedikt XVI. – Der Ölbaum war in der griechischen Antike das Symbol für die Wissenschaften und Künste. Und der deutsche Papst Benedikt wurde innerhalb der Kirche wegen seiner herausragenden wissenschaftlich-theologischen Kenntnisse berühmt. Angesichts der prophetischen Treffsicherheit des keltischen Bischofs verwundert es nicht, dass Malachias auch den neuen Papst Franziskus I. durchaus zutreffend benannte – auch wenn dies im Fall des Papstes aus Argentinien nicht auf den ersten Blick deutlich wird.



    Denn im bürgerlichen Namen des neuen Papstes (Jorge Mario Bergoglio) findet sich kein Petrus, Pedro oder Peter, wie es nach der Malachias-Prophezeiung, wo der Codename für den letzten Papst »Petrus Romanus« lautet, sein müsste. Seinen päpstlichen Namen wiederum entlehnte Bergoglio vom heiligen Franz von Assisi statt vom Apostel Petrus. Und ein »Romanus«, ein Römer oder Italiener, ist Bergoglio (scheinbar) ebenfalls nicht, denn er wurde in Argentinien geboren. Allerdings besitzt der neue Papst nicht nur einen argentinischen, sondern dank der italienischen Abstammung seiner Eltern auch einen italienischen Pass, womit er nun doch als Italiener oder, nach mittelalterlichem Sprachgebrauch, als Romane oder Römer bezeichnet werden kann. Damit ist die Richtigkeit der Bezeichnung »Romanus« in der Prophezeiung des Malachias nachgewiesen. Und auch der zweite Bezeichnungsteil »Petrus« kann sehr gut mit dem neuen Papst in Verbindung gebracht werden.



    Jorge Mario Bergoglio fing sich diesen Namen nämlich quasi durch die Wahl seines Papstnamens Franziskus ein, wobei er sich auf den Heiligen Franz von Assisi bezog. Unter dieser letztgenannten Namensvariation ist der mittelalterliche Heilige allgemein bekannt. In den italienischen Heiligenkalendern jedoch lautet sein voller Name: »San Francesco d’ Assisi, nato Francesco Giovanni di Pietro Bernardone« (»Heiliger Franziskus von Assisi, geboren als Francesco Giovanni di Pietro Bernardone«). Franz von Assisi trug also neben seinen eigenen Vornamen Francesco und Giovanni nach mittelalterlichem Brauch auch den Vornamen seines Vaters Pietro; das Wörtchen »di« kennzeichnet die Vater-Sohn-Beziehung. Damit ist der dritte Vorname des Heiligen aus Assisi (Pietro oder Petrus) zumindest indirekt auch im Papstnamen Franziskus I. des neuen Kirchenoberhauptes enthalten. Die Malachias-Bezeichnung »Petrus Romanus« für den neuen Papst trifft infolgedessen in vollem Umfang zu.



    Der irische Bischof des 12. Jahrhunderts irrte auch diesmal nicht. Mehr noch: Jorge Mario Bergoglio sorgte durch die Wahl seines päpstlichen Namens selbst dafür, dass die Weissagung des Malachias in Erfüllung ging. Und nur so konnte überhaupt eintreffen, was der keltische Bischof einst erschaut hatte. Denn noch nie in der jahrtausendelangen Kirchengeschichte hatte ein neugewählter Papst es gewagt, den Papstnamen Petrus anzunehmen. Dies war immer ein Tabu. Kein Papst wollte sich durch eine solche Namenswahl mit dem Apostelfürsten Petrus auf eine Stufe stellen, bestimmt auch Jorge Mario Bergoglio nicht. Doch dann, so scheint es, sorgte das Schicksal dafür, dass sich das Malachias-Motto »Petrus Romanus« dennoch als richtig erwies.



    Laut der Malachias-Prophezeiung residiert also nun der letzte Papst im Vatikan. Und die Aussichten für dieses Pontifikat klingen, um sie noch einmal zu zitieren, verheerend:

    »Während der äußersten Verfolgung der Hl. Römischen Kirche wird Petrus der Römer auf dem Stuhl sitzen. Unter vielen Bedrängnissen wird er die Schafe weiden. An deren Ende wird die Siebenhügelstadt zerstört werden, und ein furchtbarer Richter wird das Kirchenvolk richten. Ende.«[list=]

    http://info.kopp-verlag.de/index.html

    Es scheint so als op das neue zeitallter nun etwas fahrt aufnimt.

    gruß vril1922 Embarassed
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hermann



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BeitragVerfasst am: 30.03.2013, 11:54    Titel: Eine immerzu konspirative Denkweise bringt eigentlich wenig Antworten mit Zitat

Zitat:
Laut der Malachias-Prophezeiung residiert also nun der letzte Papst im Vatikan. Und die Aussichten für dieses Pontifikat klingen, um sie noch einmal zu zitieren, verheerend:


Eine immerzu konspirative Denkweise bringt uns auch nicht weiter. Da der erste Papst nicht Petrus war, kann man auch Prophetien in diese Richtung getrost vergessen. Wenn schon der Anfang nicht stimmt, wie kann es dann das Ende sein?
Die Koppfreunde könnt ihr getrost vergessen, die kochen immer nur mit abgestandenem Wasser.
Hier möchte ich mit einem Zitat von Napoleon enden:
"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde"
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salve
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Franz



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BeitragVerfasst am: 11.05.2013, 15:31    Titel: Antworten mit Zitat

ich habe von der zerstoerung von Rom in der zukunft ofters gelesen die prophezeiung von malachia kenne ich und die erschreckt mich .[http://youtu.be/sV8MwBXmewU/url]schaut euch mal dieses video an und ab punkt 4.54 sagt mir was ihr denkt.....
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princessmari



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Wohnort: Venezia

BeitragVerfasst am: 07.10.2014, 12:43    Titel: Re: Eine immerzu konspirative Denkweise bringt eigentlich we Antworten mit Zitat

hermann hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Laut der Malachias-Prophezeiung residiert also nun der letzte Papst im Vatikan. Und die Aussichten für dieses Pontifikat klingen, um sie noch einmal zu zitieren, verheerend:


Eine immerzu konspirative Denkweise bringt uns auch nicht weiter. Da der erste Papst nicht Petrus war, kann man auch Prophetien in diese Richtung getrost vergessen. Wenn schon der Anfang nicht stimmt, wie kann es dann das Ende sein?
Die Koppfreunde könnt ihr getrost vergessen, die kochen immer nur mit abgestandenem Wasser.
Hier möchte ich mit einem Zitat von Napoleon enden:
"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde"
Alsdann Freunde
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Dear Hermann

Writing now from Rome, where i spent 6 months a year and the rest in Milan, i would in any case underline some theological- esoterical meanings that for us Roman Catholics are important and that must be share with u all

1) Franciscus I has renounced at the red mantle of the Emperor; in Roman tradition, since Caesar and Augustus the red mantle representing the sovereign on the people, is the mark of the regality;

2) The Pope is devoted to the ancient syncretism of Juno Regina ( Our Lady who solves the Chains ), so he took the silver ring instead of the gold ring; the silver ring is associated to Angels ( Aldebaran, Sirius, and all the sacred stars of the persians ) and to the Virgin.

3) The Pope is a jesuit: after Council Vatican II, the jesuits has been the first order to denounce the masonic- bnai brith infiltration in the church, stating the Council was a fraud and all the Popes after Prince Eugenio Pacelli Pio XII would have to be considered Antipopes;

4) The jesuits are loyal since then to what we call sedevacantism: the real last Roman Pope was Pius XII, so now until the Costantinian Council of NIcea, which is the real base of Christian Catholicism, is not restored, every pope must be considered only in substitution

5) the first thing Bergoglio did, has been to call the Patriarchate of Moscow and Constantinople; Constantinople because it is the Second Rome; and Moscow because it is the Third Rome

6) there is a medieval prophecy that states this: ' First Rome fell, then a second too; the Third Rome will come, and there won't be another after.'

7) The Tradition of the Third Rome as Moscow is not only a tsarist tradition; it is related to the fact that some roman princesses of Constantinople ( princess Sophia Paleologa nephew of the Last Emperor ) went in marriage to the tsars, so the legacy of the Roman Eagle had been brought in Russia

Cool Tha last target of the Church is to unite the schism between catholics and ortodoxes. In 2025 Pope Franciscus I will celebrate the Council of Nicea after 2000 years. It will be a restoration of the mithraic- christian catholic vision of the Roman Church. It will be also the cancellation of the Council Vatican II, considered an heretic aposthasy from the roman traditional thought.
_________________
In fond remebering of Giulietta, Livia and Antonia
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