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Akakor

 
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Herr Orage



Anmeldedatum: 25.01.2011
Beiträge: 4
Wohnort: Sauerland

BeitragVerfasst am: 28.01.2014, 16:24    Titel: Akakor Antworten mit Zitat

Guten Tag und Hallo aus dem Sauerland,

Ich stelle gerade einige Forschungen über Akakor für einen möglichen Artikel über den Mythos Akakor an. Es interessieren dabei auch die beschriebenen 2.000 Soldaten. Welche mögliche Verbindung gab es zu der Expedition von Otto Schultz-Kampfhenkel? Bevor ich mich tiefer auf den Bericht von Tatunca Nara einlasse, möchte ich noch ein paar Sachen klären. Besonders undurchsichtig ist der Fliesenleger Hauck, was ja von dem eigentlichem Material der Chronik stark ablenkt. Wie konnte "Hauck" das Vertrauen der Haisha Indios in Acre erlangen, wenn er erst gerade mit dem Frachter angekommen war? Gibt es Grund zur Annahme, das Brugger's Tatunca und Nehberg's Hauck zwei verschiedene Personen sind? Vielleicht sah Nehberg in Hauck einen Rivalen als professioneller Survivalist, oder er reagierte auf den so tief implementierten "Nazi" Trigger, den viele Progressive instinktiv unterliegen. Ich habe da auch noch andere Hypothesen. Nehberg hat sicherlich eine Karriere aus der ganzen Sache aufgebaut, komplett mit Bundesverdienstkreuz.

Es gibt ja die Aussage von Siebenhaar:

Zitat:
Ein Beispiel, wie man nicht recherchieren sollte, bietet Rüdiger Nehberg in seinem Buch wenn es um die Schussverletzung des Archäologen Roldao geht. Aufgrund dieser Schussverletzung musste die damalige Expedition zu den Pyramiden ja abgebrochen werden. Nehberg bietet nun eine weitere Version an, nach der Roldao bemerkte, daß Tatunca auf ihn schießen wollte. Dabei schlug er ihm das Gewehr weg, wobei sich ein Schuss löste, der Roldao in den Arm drang. Soweit- so schlecht! Auf dieser Expedition waren außer Tatunca und Roldao auch noch Karl Brugger und Ferdinand Schmid anwesend. Ich konnte mir nun wirklich nicht vorstellen, daß er vorgehabt hat, alle drei umzubringen, was er hätte aber tun müssen, um die Zeugen zu beseitigen. Ich befragte Ferdinand Schmid, was sich denn nun wirklich zugetragen hätte.

Zitat Schmid: “Folgendes hatte sich zugetragen: Er hat sein völlig ungesichertes Gewehr aus dem Boot rausgestoßen und touchiert mit dem Boot am Abzug. Er hatte den Lauf zwischen den Fingern und der Schuss ging in seine rechte Hand. Es gab eine Fleischwunde, die ich behandelte und verband.”

W.S.: “Wo war Tatunca Nara als sich der Schuss löste?”

F.S.: “Der war oben auf dem Plateau dabei mit seinem Messer das Nachtlager vorzubereiten. Ich konnte das gut sehen. Brandao war alleine auf dem Boot, und er alleine hat den Schuss ausgelöst.”

Tatunca Nara, hat sich im Jahre 2003, als zusätzliche Absicherung so zu sagen, von einem angesehenen brasilianischen Facharzt ,eine geistige Störung diagnostizieren lassen. Er gilt damit offiziell als psychisch krank. Nehberg schreibt dazu in einer überarbeiteten Fassung seines "Enthüllungsbuches", das Tatunca nun offen mit seinen Morden prahlt.


Die Buchkritik von Manfred Hiebel http://www.manfredhiebl.de/Politik/Nehberg.pdf ist ja auch sehr kritisch.

Zitat:
Brugger besorgte seinerseits Archivmaterial und Berichte zeitgenössischer Geschichtsschreiber, recherchierte Tatunca Naras Angaben in deutschen Archiven nach und es stellte sich z.B. heraus, daß es die Namen der von ihm genannten deutschen Militärangehörigen wirklich gab, nur - man hatte sie für tot erklärt.

>>> Gibt es dazu etwas näheres?

Dann die Operation Condor

Zitat:
CIA operation Condor is being declassified in a Truth and Reconciliation action in Brazil as I write this. operation condor declassified docs CIA operations in Brazil, Chile
http://www.cnv.gov.br/index.php/component/content/article/2-uncategorised/417-operacao-condor-e-a-ditadura-no-brasil-analise-de-documentos-desclassificados

http://www.constantinereport.com/pinochets-secret-war-on-international-media/

A single memorandum of November 2, 1976 mentions as many as 761 correspondents from the United States, Germany, Japan, the Netherlands, Argentina, Brazil and Israel whose work was to be observed. The affected journalists included Karl Brugger, correspondent of the German television broadcaster ARD, who was murdered in 1984 in Rio de Janeiro. Robert Harvey of The Economist, Pierre Kalfon of Le Monde, Juan de Onis of The New York Times, James Pringle of Newsweek, and Patrick Buckley of Reuters were also spied on.


Dann ist da der seltsame Flugzeugabsturz des Bischofs Grotti, was ja von CIA und co. auch gerne und gerade zur der Zeit praktiziert wurde.

Als letztes ist auch der Mord an Brugger noch nicht detailliert genug geklärt. Zu welcher Uhrzeit fand er statt? Elf Uhr Morgens?

Zitat:
Er hatte den Dienst quittiert und wollte nur noch als freier Journalist arbeiten, hatte seinen Nachfolger gerade eingearbeitet, als er in dessen Beisein am Abend seines letzten Arbeitstages auf offener Straße von einem unbekannten Mann erschossen wurde; der Killer kam aus der Menschenmenge heraus direkt auf Brugger zu, richtete ihn mit zwei gezielten Schüssen hin und verschwand wieder in der Menge, was der frisch gebackene Korrespondent natürlich in der selben Nacht live im deutschen Radio berichtete. Am nächsten Morgen bereits war aus dem rätselhaften Vorfall ein "Straßenraub" mit tödlichem Ausgang geworden, und der ursprüngliche Live-Bericht bzw. der Inhalt desselben wurde nicht mehr gebracht. Offensichtlich war Brugger ein nicht mehr kalkulierbares Sicherheitsrisiko für bestimmte Kreise, welche einen sehr weit gehenden Einfluss besitzen.


Was passierte mit Brugger's Unterlagen und Papieren? Sie wurden angeblich von Angehörigen der Botschaft beschlagnahmt. Gibt es die Tonbänder, mit Sprachprobe Tatunca Nara, noch? Warum wurde die Live Reportage des Ulrich Encke auf BR nicht wiederholt und die Sache als Raubmord dargestellt? Was hat das Tatoo der Schildkröte zu bedeuten? Auf dem Autopsiebericht (im Video zu sehen) ist nur ein Einschuss markiert, anderswo wird aber von zwei Schüssen gesprochen.


Ich wäre für weiterführende Informationen und Quellen sehr dankbar und würde Sie auch hier über die Ergebnisse informieren.

Mit freundlichem Gruß, Orage

https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=ayObcXTPRd4#t=800 "Tatunca Nara" Interview, Brugger autopsy report
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Apollon



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BeitragVerfasst am: 04.04.2014, 05:50    Titel: akakhor und akathor ^^ Antworten mit Zitat

du bist hier ein wenig an der falschen adresse ^^

eher ma beim daeniken nachforschen ?
es gab da auch so eine entfuehrung wo loesegeld gezahlt wurde...
und nicht zuletzt solltest du vielleicht mal die alten u-boot foren durchsuchen...
da gab es eine "gesellschaft" die was mit u-booten mitten im dschungle zu tun .. hatten ...

auch der spielberg indiana jones um den kristallkopp sollte man anschauen.
da heisst es akathor statt akakhor

>)

ansonsten gruesse ins sauerland aus dortmund ^^
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Herr Orage



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BeitragVerfasst am: 02.07.2014, 18:47    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für die Antwort, Apollon. Sie kam zu spät, um noch auf den Artikel Einfluss zu nehmen. Man kann die Kronik als Allegorie verstehen, oder auch als verschlüsselte Beschreibung von einigen Tatsachen.

Der Artikel ist Teil einer Serie, unter anderem hier veröffentlicht: http://jackheart2014.blogspot.com/2014/02/black-sun-rising-part-2.html

Aktuell beschäftigt sich Teil 6 auch mit CN-nahen Themen.

Gruß, Orage
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Apollon



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BeitragVerfasst am: 02.08.2014, 01:11    Titel: Antworten mit Zitat

an akakor mag sicher tewas dran sein denn ein geheimnis schuetzt sich immer selbst. dennoch bist du einigem me sehr nahe gekommen

Gruss

A.
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Malok



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BeitragVerfasst am: 07.05.2018, 22:40    Titel: Re: akakhor und akathor ^^ Antworten mit Zitat

Apollon hat Folgendes geschrieben:
auch der spielberg indiana jones um den kristallkopp sollte man anschauen.
da heisst es akathor statt akakhor


Ob man nun Akathor sagt oder Akahor (oder Akakor*), es ist dasselbe. Denn siehe:
Akathor meint Akathorus und Akahor meint ebenfalls Aka[t]horus, und wirklich korrekt muß es heißen Asa-Thor[us], der Thorus ist griech. ein Stier (oder Ochse), und im Lateinischen wird am Thor, womit der germ. Hammergott Thor gemeint ist, die Endung us für einen männlich angehängt.

Asa (auch Ase) ist nur eine andere Schreibweise für Aka (im Hebräischen ist auch Acha oder Ascha möglich), und es ist im Germanischen die Bezeichnung für den Gott (Ase oder Asa) oder die Götter (Asen); und das Thor nun mal der germ. Donnergott ist, spricht man deshalb eben vom Asa-Thor (Asahor oder Asathor).

Zu Asa (Ase (Asen), "Aka") siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Asen_(Mythologie)

Im Hebräischen bedeutet das Wort Asa אָסָא‎ ('asa', “Arzt, Heiler”), siehe: https://en.wiktionary.org/wiki/Asa

Außerdem ist der HAMMERGOTT THOR[us] ist auf Hebräisch, weil man das Wort dann rückwärts lesen muß, d.h. zuerst THOR[us] und danach HAMMERGOTT, der, ich zitiere: "Yahweh Shammah- The Lord is there. This name (first found in Ezekial 48:35) describes how the Presence of God fills the millennial Kingdom." Zitat Ende, Quelle: http://discoveringthejewishjesus.com/yahweh-shammah/

Auf Jiddisch ist der HAMMERGOTT THOR[us] der, ich zitiere: "Ha-Schem Ha-Mephorasch (השם המפורש ha-Shem ha-mefôrash ‚der ausdrücklich (festgelegte) Name‘ ..." Zitat Ende, Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ha-Schem_Ha-Mephorasch

Ha-Schem (= GOTT) Hammeh (= HAMMER, R=P) horasch (= [T]Horus).

Bedeutet, der germanische Hammergott Thor sowie der hebräische Gott YHWH-Shammah (denn URUS = YHWH = [Tha]urus) sowie der jüdische Gott Ha-Schem Ha-Mephorasch sind ein und derselbe.

Akakor*
https://en.wikipedia.org/wiki/Akakor
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Malok



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BeitragVerfasst am: 08.05.2018, 20:54    Titel: Der lebendige Gott Antworten mit Zitat

Da wir jetzt schon einmal bei den Akathoren, den Asen, also bei den Göttern gelandet sind, noch etwas dazu. Es gibt den Thorus, der ist männlich und es gibt auch die weibliche Version, das ist dann die Thora (ist auch die Bezeichnung der jüdischen bzw. hebräischen Bibel). Beides sind sie Hammah (siehe YHWH-Shammah, Hesekiel 48:35), kurz Ham, das bedeutet fleischlich, man kann auch sagen menschlich. Kurz gesagt, es heißt die beiden ersten Asen, das sind nach der Bibel/Thora Adam und Eva, wobei in der Thora auch noch eine gewisse Lilith eine tragende und auch gebärende Rolle spielt, seien die Begründer der Menschheit insgesamt. Hier aber soll es jetzt nur um den Erstgeborenen und wirklichen Menschen gehen, denn die drei Erstgenannten sind ja reine (arische) Götter.

Vielleicht kennt jemand den Film "Der Teufel kam aus Akasava". Das ist ein deutsch-spanischer Abenteuerfilm von 1971. Worauf ich hinaus will ist, allgemein heißt es, die Lilith, nach der Thora die erste Frau Adams und ihm gleichgestellt, wäre eine Art Dämon gewesen, und wegen ihr sei das Böse in die Welt gekommen. Denn es heißt weiter, sie wäre die Schlange aus dem Garten Eden gewesen und der Erstgeborene Kain stamme aus ihrem Schoß. Und der Kain, das arme Schwein, wäre deshalb der Teufel in Person. Der auch gleich zum ersten Mörder der Welt geworden sei, denn er soll ja den armen Abel erschlagen haben. Gut, dann bin ich auch ein Teufel, denn ich sage damit hat er richtig gehandelt. Denn Abel, A-Bel, das A (hebr. Alef) bezieht sich immer auf den Anfang oder einen Ersten, und Bel ist synonym mit hebr. Naz oder Nas, und das ist eine Schlange oder Echse. Kain aber war ein Mensch, der erste wirkliche Mensch, weil von einer Frau geboren auf die Welt gekommen.

Akasava, ein interessantes Wort. Aka, siehe meinen vorangehenden Kommentar, meint Asa (auch Asha, ferner Akasha-Chronik) oder Ase, und Ava ist dasselbe wie Eva. Nach dem Filmtitel kam der Teufel also aus der Göttin (Asa) Eva, und so steht es auch in der Bibel, denn da wird der Kain von ihr geboren. Damit hätten wir den Kain in doppelter Ausgabe, einmal von der Lilith geboren und einmal von der Eva.

Ich sage, da ist etwas falsch verstanden worden und so ist es dann in den Götter-Chroniken (Thora und Bibel) niedergeschrieben worden.
Erstmal, Adam und Lilith waren wirklich das erste Asen-Paar, siehe erste Schöpfungsgeschichte der Bibel. Adam und Lilith liebten sich und irgendwann wurde diese Liebe auch geschlechtlicher Art. Just in dem Augenblick wo die beiden die sexuelle Gier aufeinander packte, da kroch eine Schlange aus ihrem Gebüsch und wurde zum großen bösen Gott Pan, auch bekannt als Phallus. Das ist in unserer Welt der große Verführer, das Übel. Ende des ersten Aktes. Zweiter Akt. Wie aus dem Nichts tauchte dann plötzlich Eva, nach anderer Schreibweise, Heua (auch Hawa oder Chawwa, hebr. Schlange) auf. "Heureka" rief die, "was ist denn hier los?. Was macht ihr beiden denn da für Sauereien, und das in meinem Garten". Denn die Eva war die oberste Asa, und die Behüterin der Unschuld. Zu spät, aus der Unschuld wurde die Sünde, und die konnte die oberste Asa (Hawa = HWH) in ihrem Garten einfach nicht länger dulden. Ja die Eva aka Hawa (deshalb das seltsame Wort Akasava) ist tatsächlich der höchste Gott/Gottheit (in anderer Schreibweise, plattdt. Jott, hebr. Jod, auch Jota genannt, denn Gott ist groß aber auch klein, sogar klitzeklein). Und so entstand das Tetragrammaton JHWH oder YHWH: Das J (oder Y) vorne weg, ist der große böse Pan, der sein Gegenstück hat in HWH (Hawa). Im Garten Eden ist er auch gleichzeitig der Richter und sich selbst Aufrichtende (in unserer Welt als Phallus bekannt). Der ergriff dann das Wort, welches aus Lilith, der Liebe und dem Licht besteht, und warf sie kurzerhand aus dem Garten Eden hinaus, und den Adam, synonym Leben, gleich hinterher, an dem er weiterhin aber sehr hängt als der Wurm, der kein Mensch ist, ein Spott der Leute und verachtet vom Volk (siehe Psalm 22:6). Und wo ihr Gatte hingeht, der Lindwurm, dahin geht auch die Eva; er als das Schicksal (eher Scheusal) und sie als die Gewissensinstanz.

Jedenfalls, so kamen Adam und Lilith nun in eine neue Welt, ins Diesseits. Für sie war es abenteuerlich. Adam mußte ab da für das Essen auf dem Tisch sorgen, und die Lilith, die bekam das erste Kind, den kleinen (klein, slaw. malo, deshalb Malocher = Arbeiter, Handwerker) Kain. Da meldete sich die Gewissensinstanz (Eva) in der Lilith, die dann sprach: "Ich habe den Mann, den HErrn (siehe Genesis 4:1)". Auch ihr Göttergatte meldete sich zu Wort, der Richter, das Schicksal, aber nur in der Art, daß er den Kain an sich binden wollte als sein Gefangener. Dazu hatte er dem armen Kain schon vorgeburtlich eine Nabelschnur als eine Art Fessel verpaßt, worin sich der große Pan (aka Teufel, das Scheusal) rein namentlich als ein gewisser Abel versteckte und er dann so zusammen mit dem Kain fleischlich auf die Welt kam. Denn der große Pan ist ein Dreieiniger Gott (Ase), der besteht aus dem Wurm, dem Phallus und der Nabelschnur. Es handelt sich dabei um den Gott der katholischen Kirche. Nur wie alles Fleisch, wurde damit auch der Gott Pan im Diesseits vergänglich, und das bekam er auch gleich zu spüren.

Als Nabelschnur (aka Abel, das Übel, ahd.: abel, ibel, ubil) hatte der große Pan (Teufel) in der menschlichen Welt kein langes Leben. Adam erkannte das Übel sofort, und befreite seinen Erstgeborenen von dieser Fessel. Ab da war der Malocher (Handwerker) Kain ein "freier Mann" (Namensbedeutung von Karl), und er ging auf Wanderschaft durch die ganze Welt. D.h. er starb zwar des Weges, wurde jedoch jeweils von einer anderen Frau (Mutter) wieder zurück ins Leben geholt. Doch auch der große Pan hat mehrere Leben in dieser Welt, nämlich drei an der Zahl. Vor ca. 2000 Jahren kam der Kain unter dem Namen Jesus auf die Welt, voller Name Jesoûs (hò) Barabbâs. Der große Pan war ihm immer dicht auf den Fersen, stellte sich ihm schließlich unter dem Namen Jesus Christus als der hängende Wurm entgegen. Schlapp wie der große Pan als Wurm da am Kreuz dann war, konnte er dem Kain (aka Barabbas, hebr. Sohn des HERRN) aber überhaupt nicht gefährlich werden. Er starb dann ein zweites Mal. Es folgt der letzte Akt.

Kain (aka Barabbas) setzte seine Reinkarnationsreise fort. Nun schreiben wir das Jahr 2018. Der große Pan hat sich inzwischen seinen Thron in Rom gesichert, von wo aus er die gesamte Welt regiert, erigiert als der große Phallus, bekannt in aller Welt unter den verschiedensten Pseudonymen, u.a. Papst, Petrus und Vicarius Filii Dei, als das Tier mit der Zahl 666, als der Satan sowie einfach unter seinem Lieblingspseudonym Schlange bzw. großer Drache. Und er ist stinksauer darüber, daß der kleine Malocher und "freier Mann" (als Name ist das Karl) nun als der kleine Josef auf Erden lebt, und es sich ständig erlaubt wider ihn große Reden zu schwingen, d.h. den Papst verulkt - im Internet - so daß er sich dazu herausgefordert fühlt, zum letzten großen Schlag gegen den freien Mann im Allgemeinen auszuholen. Was nichts anderes bedeutet als Totalüberwachung und Krieg gegen alles Volk der Welt, falls ihm der Sinn danach steht. Doch der große Pan hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht, d.h. seine Alte, die Gewissensinstanz. Und da die Eva als die Gattin des großen Pan die Mächtigste im Hause der Asen ist und dazu auch noch volle Unterstützung durch das menschliche, weibliche Geschlecht im Namen Liliths erhält, darunter z.B. die heißblütigen Femen, welche nur eine der vielen Armeen in der Welt wider den Teufel und seine Anhänger sind, sieht der aufgerichtete Phallus (aka Papst) trotz allem ziemlich alt aus, und es braucht nur etwas an Blutverlust und dann erstirbt seine Pracht und seine Macht.

Der Klügere gibt bekanntlich nach. "Das Blut des Königs (aka der heilige Gral, aka der Schwarze Stein an der Kaaba in Mekka, aka der Erzengel Michael) bin ich", spricht der kleine (slaw. malo) Josef als die letzte Reinkarnation des Erstgeborenen Kain, und tut nichts weiter als sich aus dem Phallus in Gestalt des letzten Papstes zurückzuziehen. Das hält weder ein Phallus, noch ein Papst und schon gar nicht das Übel aus, welches der große Pan ist, in unserer Welt als der Teufel bekannt. Ganz schlapp wird da auch der stärkste Penis, auch wenn er Papst Franziskus Petrus Romanus heißt, und sich selbst ein Bild von sich macht in Form eines großen Obelisken und ihn sich mitten in den Hof vor seinen Palast in Rom stellt. Vollständig blutleer sieht dieses Ding aus und ist es auch. Menschen, hört damit auf dieses Ding anzubeten, was den Teufel darstellt, und kehrt zurück zu eurem wahren Gott, der ein lebendiger Gott ist und der in erster Inkarnation der freie Mann Kain gewesen ist, und der im Jahr 2018 nun der Malok(Alef), im Judentum auch bekannt unter dem Namen Ha-Schem Ha-Mephorasch (= Erzengel Michael) ist, germ. bekannt als der Thorshammer mit Namen Mjölnir, zu deutsch DER ZERMALMER. Ja, das bin ich.

Kain ( https://www.vorname.com/name,Kain.html ), der freie (kleine, als Buchstabe hebr. Jota, aka JHWH in Ableitung Josef) Mann (als Name Karl) und Malocher (aka Malok "Dämon").

1.Mose 3:15 Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; derselbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.

Na gut, ich gebe es zu, der damals wie ein schlaffer Wurm am Kreuz hing, das war in Wirklichkeit der Kain in Gestalt des Jesus Christus (anderer Name Barabbas, der Weg, germ. Name Tiwaz[*1]), und der ihm den Rest gab mit seinem Speer, das war der Longinus (Speer des Schicksals), das Scheusal aus dem Garten Eden, den Monty Python Fans auch bekannt unter dem Namen Schwanzus Longus, auch besser bekannt unter dem Namen Petrus.

https://www.youtube.com/embed/54qxBwQFkeo

Der gute Brian im Film "Das Leben des Brian", ein Widerporst eben, so wie ich einer bin, DER ZERMAL[o]MER.

[*1] Tiwaz aka Tuisto aka Christo (od. Christus)
Thi oder Ti (Dakota-Indianer-Sprache) leben, hausen, wohnen, verweilen.
waz, Schlange, siehe: https://en.wiktionary.org/wiki/w%C4%85%C5%BC
Ti und waz ergibt zusammen die lebendige Schlange (bzw. den lebendigen Gott), den Menschensohn, am Kreuz (wörtl. Pfahl), siehe Johannes 3:14.
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Apollon



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BeitragVerfasst am: 23.10.2019, 02:47    Titel: mit lilith ... Antworten mit Zitat

liegst du ja schon ganz gut...

sie traegt / hat / besitzt wohl den letzten der 10 sternenmaentel [aus atlantis] was das bedeutet moehte ich nicht naeher ausfuehren.


vielleicht hilft dir diese schoepfungsgeschichte weiter

I Die Schöpfung
Einst war alles Stille und Reglosigkeit. Dies war die Zeit des Nichts, als das Alte seine Augen ruhen liess und reglos ward. Alle 55.555 Jahre unterbricht das Alte seinen Schlaf und öffnet die Augen, um zu sehen, was es bislang nicht gab. Alle 55.555 Jahre schliesst das Alte seine Augen , und alles wird wieder Stille und Reglosigkeit.
Dann öffnete das Alte seine Augen zum 333. Male, und ein Blitz aus Licht spaltete die Dunkelheit. Dann erschienen Jehova und die anderen Strahlenden. Um die Augen des Alten zu erfreuen, sprachen sie grosse Worte und stimmten grose Gesänge an, durch die sie die Welt gebaren.
Auf die Schalen der 332 Alten Welten traten sie, und die Kreaturen dieser Welten heulten und verloren sich in der Wildnis.
Ein jeder dieser himmlischen Heerscharen gründete einen Garten, und machte sich daran, die Pflanzen und Tiere zu erschaffen. In jedem Garten ward die Erde die Mutter aller lebenden Dinge; und Feuer brannten in den Himmeln bei Tag und bei Nacht, und die Luft stürmte wie göttliche Worte; und die Wasser nährten die Blumen und Pflanzen und alle lebenden Dinge.
Und Jehova, der Erstgeborene, schuf den grossartigsten Garten von allen, und Er schuf ihn im Land zwischen den Flüssen. Und Er schuf zwei Bäume in diesem Garten, den Baum des Lebens und den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse. Und jeder Baum trug Früchte mit sieben Samen, und jeder Samen trug die grossen Wahrheiten der Strahlenden. Im Laufe der Zeit mästeten sich die Kreaturen in Jehovas Garten mit den Samen der Bäume, und sie lernten die grossen Wahrheiten, aber es kümmerte sie nicht. Sie waren nackt, aber es kümmerte sie nicht. Sie waren zufrieden, und nichts kümmerte sie. Die Kreaturen mästeten sich mit den Samen, nährten sich von den Gräsern und auch von anderen Kreaturen; denn das ist der Weg aller Dinge. Und es war gut.
Aber Jehova war von Hunger geplagt. Er xxx die Früchte beider Bäume, aber sie sättigten Ihn nicht. Er trank von den Wassern der beiden Flüsse und kostete von dem Salz der großen Meere , aber es sättigte Ihn nicht. Er schlemmte in den Gärten von Luzifer und Gabriel und Astarte und Bes, aber Er war noch immer nicht befriedigt. Sein Bauch donnerte und die Tiere versteckten sich vor Furcht, so gross war der Hunger des Erstgeborenen. Aber Er hungerte nicht nach Fleisch, nicht nach Frucht, nicht nach der Gesellschaft seiner Vettern. Jehova hungerte nach Kameradschaft.
Er hub darob ein grosses Wehklagen an und seine Seufzer waren wie Stürme. Er weinte, und seine Tränen benetzten den Lehm in der Mitte seines Gartens. Und sie fielen auf die Samen der Bäume des Lebens und der Erkenntnis, und brachten eine wundersame, fremdartige Frucht hervor.
Mann und Frau entstanden als Eins aus dem Schlamm der wahren Erde. Rücken an Rücken versuchten sie, sich zu erheben, aber konnten es nicht. Bis Jehova mit seiner Hand zwischen sie Fuhr und sie als Zwei erschuf; gleich und stark schuf Er sie. Und das Alte sah dies nicht, schien aber dennoch zu lächeln.
II Der Garten
Jehova nannte seine Kreaturen "Ish" oder "Adam" und "Lilitu" oder "Lilith"; und Er stattete sie mit reichen Gaben aus. Dem Mann gab Er die Kräfte zu Formen und zu Benennen; der Frau verlieh Er die Gaben der Fruchtbarkeit und Intuition. Erschaffen aus der wahren Erde und dem Samen der Bäume, konnten der Mann und die Frau die Schöpfung Jehovas betrachten und bewundern, und Er war sehr zufrieden.
Und Er befahl seinen Dienern, den Seraphim und den Cherubim und Dämonen und Teufeln, ihnen die Wunder des Gartens zu zeigen, auf dass sie ihre Gaben anwenden mögen.
Er gebot Adam, alle Tiere und Pflanzen darin zu benennen, und Er gebot Lilith sie aufzuziehen; und Er gebot beiden, die Kreaturen des Gartens ihren Bedürfnissen entsprechend zu hüten.
Lilith blieb unter den Pflanzen und wachsenden Dingen und Obsbäumen; Adam verbrachte seine Zeit damit, alle Tiere, männlich und weiblich, die durch den Garten streiften, zu benennen. Adam lernte, die Kreaturen zu jagen, so wie diese sich gegenseitig jagten; und Lilith lernte, dich von den Bäumen und Pflanzen zu nähren, so wie diese sich gegenseitig nährten.
Da sie den Garten hütete, verbot ihr Jehova die Bäume des Lebens und der Erkenntnis mit den Worten: " Dies sind die Früchte der Göttlichkeit. Unsterblich wie du bist, würden sie dich von innen heraus zerfressen, solltest du es wagen, sie zu verschlingen. Wie ein Blitzschlag aus dem Himmel würden sie dich mit Blindheit schlagen , und dein Fleisch und deine Eingeweide verbrenne, und dich zurücklassen wie einen geborstenen Baum."
Aber Lilith glaubte Jehova nicht; aber sie wollte Ihn auch nicht testen. Aber sie verzehrte sich nach diesen Früchten, denn sie war eine Schöpfung mit starkem Willen. Als Früchte von den Bäumen fielen xxx sie davon, und just wurden ihr die Augen geöffnet.
Sie war nackt, aber sie verspürte keine Scham. Und sie ward einem strahlenden gleich, und Jehova; aber sie verstand nicht, wie sie wie Er werden konnte, uns so wartete uns beobachtete sie.
Lilith wollte Adam ihr Wissen über die Pflanzen lehren, aber es interessierte ihn nicht; sie sah ihm bei der Jagd zu und baute sich Werkzeuge zu ihrer Unterstützung; und sie hiess den Wolf und den Löwen und die Eule ihr folgen. So übertraf Lilith ihn in den Künsten des Jagens und Sammelns. Adam war erzürnt und entfernte sich weit von ihr. In seiner Einsamkeit lag Adam nicht bei vielen der weiblichen Tiere, denn er begehrte eine eigene Gefährtin. Und Jehova wies ihn an, die Frau, Lilith, zu seiner Gefährtin zu erwählen, und sprach: "Du stehst über den Tieren, und es ist abscheulich, dass du bei ihnen liegst".
Also ging Adam zu Lilith und wies sie an, bei ihm zu liegen. Aber Lilith fand Adam abstossend, denn er hatte sich mit Tieren gepaart. Er wollte sie auf den rücken legen, um in sie einzudringen, aber sie weigerte sich und sprach:" Warum muss ich unten liege, auf meinem Rücken? Auch ich wurde aus Lehm geschaffen und bin dir somit ebenbürtig."
Und Adam ward zornig; in seiner Wut zwang er Lilith, sich unter ihm auf den Rücken zu legen. Als sie kämpften, schlug er sie viele Male, bis Liliths Blut die Erde netzte, und Adams Blut ebens. Und Adam tobte wie ein wilder Stier, und sein Samen fiel auf die Erde; und Dornbüsche und Efeu erwuchsen daraus und rissen an Adams und Liliths Fersen.
Adam spiesste Lilith auf den Speer seiner Männlichkeit; aber Lilith schrie den verborgenen wahren Namen Jehovas, und Er hob sie aus dem Garten in den Himmel empor.
Und Adam war allein und lies seinen Zorn und seine Lust an den Tieren und Blumen aus. Aber er hatte die Frucht der beiden bäume nicht gekostet und wusste nicht, was er tat.
III Lilith als Jehovas Gefährtin
Als Lilith erst einmal von Adam fortgenommen war, war Jehova erzürnt. "Woher wusstest du den geheimen Namen deines Schöpfers?" Seine Stimme war Donner. Blitze zuckten über den Himmel.Winde zerrten an Liliths Haar und bedeckten ihre Haut mit Eis.
Sie hatte Angst, aber sie schrie nicht auf. statt dessen sprach sie zu Ihm, zu Donner und Blitzen und Wind. Und ihre Angst war wie Weisheit und Trost inmitten des Sturms.
Lilith sprach: "Ich tat, was Du verlangt hast. Ich pflegte die Früchte des Gartens und die Tiere des Waldes. Als sie gediehen, nährte ich sie. Als sie fielen, bettete ich sie zur Ruh. Die Früchte, die ich xxx, sind die, die durch Deine eigene Hand fielen. Ich nahm sie als Liebesgabe deiner Freigebigkeit, damit ich mich Dir im Himmel anschliessen möge."
Damit liess sie ihre eigenen Blumen wachsen; Blumen die nicht von Jehovas Hand geschaffenwaren und nicht geflegt von der Liliths. Neu schuf sie sie aus dem Firmament des Himmels und bot sie ihm dar.
Und endlich legte sich der Sturm. Und Jehova verstummte.
Da nahm Er sie droben im Himmel und erkannte sie als Sein Weib. Sieben Tage und sieben Nächte lang sass sie auf seinem Schoss und er in dem ihrem.
Und der Akt ihrer Vereinigung war wie ein Sturm ; und beide waren´s zufrieden. Und Liebe erwuchs zwischen Jehova und Lilith wie die Früchte des Baumes des Lebens .
Aber Er konnte es nicht ertragen, Seine Macht und Sein Wissen zu teilen. Lilith sprach: "Wir sind jetzt, wie wir sein sollten, einander ebenbürtig und allen anderen überlegen." Als Jehova das hörte, wurde er eifersüchtig wie Adam sein Geschöpf.
Und so geschah es, dass Jehova Lilith aus seinen Augen verbannte, wie er jene Frau verbannt hatte, die ihre Vorgängerin gewesen war. Nach sieben Tagen und Nächten wurde Lilith aus dem Himmel verstossen. In den Staub zwischen den Gärten ward sie geschleudert. Jehova erklärte: " Mögest du ewig in den ungestalteten Landen wandeln." Damit verschwand Er und lies Lilith allein.
IV Lilith Allein
Dann ging Lilith in die Wüste und wanderte sieben mal sieben Tage und nächte umher.
Under die Tage waren heiss und sengend wie Flammen und Liliths dunkle Haut rötete sich und warf Blasen und sprang auf wie getrockneter Schlamm, und ihre Zunge schwoll an, und ihre stachen durch die Haut, und ihre Füsse waren verbrannt wie von Feuer. Aber noch immer bereute sie nicht, und sie bat den Herrn auch nicht um Vergebung oder leugnete, dass sie war wie Er,
Die Frucht die sie gegessen hatte, ruhte in Liliths Bauch und nährte sie.
Aber ihr Herz und ihr Bauch waren zerissen von der Liebe zu Ihm, der sie verraten hatte; und Sein Same wuchs in ihrem Bauch, bis er dick und rund war.
Als Lilith dürstete, trank sie ihr eigenes Blut. Und es nährte sie.
Die Tage waren ihr eine Qual, und so lernte sie, sich in der Erde einzugraben und den Anbruch der Nacht abzuwarten. Unterirdisch lernte Lilith, ihre Sinne weit in die Ferne schweifen zu lassen und endeckte so die Flüsse und Gärten der anderen Leuchtenden. Und wenn die Sonne versunken war, erhob sie sich aus der Erde und zog weiter zur Endlosen See.
Und Lilith wandelte über Felsen und Sand; und die überquerte Gebirge und bebte in kalten Winden und ward vom Staub gepeitscht; und oft fiel sie, aber sie hielt nicht inne, sondern erhob sich und begann erneut. Denn der Schmerz war ihr Weisheit.
Fernab der Lande Jehovas fand sie die unendliche Weite der Endlosen See.
Als Lilith sie ereichte, warf sie sich in den See und schwamm zum Grund hinab; und wurde ieine ihrer Kreaturen; und lag bei ihnen wie Adam bei den Tieren des Gartens; und jagte sie, wie sie im Garten getan, bis sie satt war.
Als sie die grossen Gärten auf dem Meeresgrunde sah , war Lilith erstaunt.
In ihrem Staunen liess sie die Pflanzen blühen und das Meeresgetier sich vermehren; und so wurde sie zur Mutter der See.
Dort unter der Endlosen See lernte Lilith zu sein wie Jehova und über entsprechende Kräfte zu gebieten. Und sie entäusserte sich Seines Samens und pflanzte ihn unter die Früchte ihres Leibes und entäusserte sich auch des Samens des Meresgetiers.
Als sie sich aus der See erhob, war ihre dunkle Haut bernsteinfarben geworden und ihr Haar pechschwarz. Ihre Augen waren wie die Meresoberfläche und tanzten wie der Mond auf jenen Wassern.
Aber sie konnte keinen Garten erschaffen wie den Jehovas und voll Eifersucht knirschte sie mit den Zähnen. auch wenn sie grosse Wunder tun konnte und viele seltsame Tiere gebar, war Lilith unzufrieden.
So verliess sie die Endlose See und ging wieder in die Wüste.
Sie gierte nach den Früchten des Gartens Jehovas denn es waren die süssesten, die sie je gekostet hatte.
Lilith zog sieben mal sieben Jahre umher, und dabei sah sie die Gärten der Bes und die Wingerte des Dionysos und die Felder des Baal und all die Wunder, die sie verbargen. Diese Wunder offenbarten ihre Gastgeber, denn sie waren erstaunt, jemanden von solcher Grazie und Schönheit zu sehen wie sie, die sich aus der Endlosen See erhob. Und in den gärten der Bes und den Wingerten des Dionysos und auf den Feldern des Baal wurde viel gefeiert, und alle Strahlenden erklärten: "Lilith ist ohne gleichen, aus ihr strahlt das Licht des Alten, doch sie besteht aus dem Lehm unserer gärten." Aber die Feiern und die Trankopfer waren schal und leer. Lilith gierte nach den Früchten des grossen Gartens Jehovas; nach den Früchten des Baumes des Lebens und des Baumes der Erkenntnis. Kein Garten kam dem Seinen gleich, so üppig sie auch sein mochten. Und so verliess sie diese Gärten, dankte ihren Gastgebern und schenkte ihnen kostbare Früchte.
So zig sie allein weiter, bis sie die tore Edens ereichte.
VI Jehova beauftragt Luzifer mit der Bewachung Edens
Und es begab sich, dass Jehova von Liliths Reise zu den Strahlenden erfuhr und er fürchtete, sie könne nach Eden zurückkehren und seine Schöpfung vernichten. Also beauftragte Jehova Luzifer mit der Bewachung Edens, damit lilith nicht zurückkehrte.
Und der Lichtbringer, der Jehova in seinem Herzen trug wie einen Bruder, übernahm den Auftrag und stand mit einem Flammenschwert vor den Toren Edens. Und das Schwert bestand aus dem Lehm Edens, und deshalb würde dieses Schwert Lilith bannen, denn sie bestand aus dem selben Lehm. dieser aber war verderblich für sie und Adam.
Mit seinen scharfen Augen sah Luzifer Lilith schon von ferne; aus den Wolken des Tages und der strahlenden Sonnenscheibe heraus beobachtete er sie. Da rührte ihn ihre Schönheit an wie der Donner; und als sie nahte, senkte er die Hände mit dem Schwert. Aber er schlug sie nicht.
Und Lilith sprach zu ihm: " Wer bist du, der den Garten des Erstgeborenen bewachst?"
"Ich bin Licht und Finsternis," erwiederte Luzifer.
"du bist schön vor meinen Augen," sagte Lilith, und sie sprach die Wahrheit;
Denn er ist ein polierter Stab, ein starker Stamm mit Formen, die dem Auge frommen; und seine Haut ist poliertes Gold, und seine Augen haben die Farbe des Mondes. Sein Odem ist der Hauch einer Lotosblume; und seine Berührung ist wie ein Flüstern.
Luzifer sprach: "Bist du das respektlose Geschöpf meines Bruders, das den Garten mit Hass im Herzen verliess?"
"Nimmer," erwiederte sie. "Ich bin wie du und wie unser Bruder; und ich würde nie etwas in Seinem Garten beschädigen, nicht einmal die niederen Tiereoder ihren Hüter. Ich will nur etwas über die wundersamen Bäume erfahren, die er züchtet."
Und er sah in ihr Herz und erkannte, dass sie die Wahrheit sprach. Und sein eigenes Herz war erfüllt von Liebe und Begierde wie ein Garten, der durch frisches Wasser und gute Saat erblüht.
Und so liess Luzifer sie durch.
Aber ehe Lilith eintrat, machte der Lichtbringer ihr ein Geschenk.
Luzifer sprach: "Da ich der Herr des Lichts bin, herrsche ich über die Sphären die den Himmel erhellen. Und so schenke ich dir dieses Gewand der Nacht, liebste Schwester, auf das der Mond und die Sterne und alles was am Nachthimmel zu sehen ist, gestickt sind. Trage es und beherrsche die Nacht, wie ich jetzt den Tag beherrsche.
Und Lilith nahm das Gewand; und ihr Gesicht nahm ein tiefes Mitternachtsblau an; und ihr Haar wurde silbern wie die Sterne; und in ihren Augen leuchtete das Mondlicht. Beschämt und erstaun hielt Lilith inne. "Ich liebe die Geschenke, und jetzt liebe ich den Schenkenden", sprach sie. "Ich werde unserem Bruder nichts tun, sondern meinen eigenen Garten anlegen; und ich werde dir all seinen Glanz zeigen."
Damit wandte sie sich ab von Eden. dann breitete sie ihren Mantel der Nacht aus und erhob sich gen Himmel und wa fort.
VII Liliths erster Garten
Lilith erwählte sich ein reiches und fruchtbares Land , dessen Grenzen drei flüsse bildeten. Und über dieses Land legte sie ihr Gewand der Nacht; von ihrem Gewand pflückte sie eine Handvoll kleiner Sterne; und die Sterne verstreute sie über das Land. Und diese Sternensaat brachte wundersame Pflanzen und Obstbäume und wachsende Dinge aller Art hervor.
Aber die Dinge, die da wuchsen, waren nicht die aus Jehovas Eden; denn sie wuchsen nur im Schutze der Nacht und im Lichte von Liliths Mond. Und oft wandelte Lilith durch ihren Garten und sie nährte die dinge, die da wuchsen, mit ihrem eigenen Herzblut; und sie gediehen und bogen sich unter der Last ihrer Früchte.
In ihrem Leib trug lilith den Samen vom Baum des Lebens und vom Baum der Erkenntnis. Jetzt säte sie diese Saat in die Erde ihres Gartens. Auch sie nährete sie mit dem Wasser ihres Leibes und ihrem Herzblut; aber sie wollten nicht gedeihen.
Und Lilith zerriss die Luft mit ihren Schreien der enttäuschung und des Leids; denn sie verzehrte sich nach den Früchten dieser Bäume; und nach der Liebe Jehovas der sie verstassen hatte.
Da verdunkelte sich Lilith; und ihr Zorn erhob sich wie Sand im Sturm; und er geiselte den Ort, da die Bäume nicht gedeihen wollten; wo die Saat in der Erde brachlag und sie verfluchte Jehova wegen seines Stolzes. Dann verfluchte sie sich wegen ihres Schmerzes und der Liebe, die sie für Ihn, der sie verraten hatte empfand.
Und ihr erster Garten wurde hinweggefegt von ihrem Zorn, bis es ihn nicht mehr gab.
Da verliess Lilith ihren Nachtgarten und ging nach Eden.
VIII Die Erschaffung Evas und der Fall
Als Jehova Lilith emporgehoben hatte, erfüllte eifersüchtiger Zorn Adam, denn seine Gefährtin war ihm genommen worden. Und bei sich verfluchte er den Namen seines Schöpfers. Aber Jehova hörte ihn und sprach: "Fluche nicht, du Tor. Sie, die ich dir nahm, war voller böser Geister und hätte dir geschadet. fürchte dich nicht, denn ich werde dir eine Gefährtin machen."
Jehova nahm Lehm auf, und eine Handvoll davon nahm Er und hauchte sie an. Und aus dem Lehm bildeten sich die Knochen der Frau; und ihre Haut; und die flüssigkeiten und Eingeweide darin. Aber Adam war erschrocken und wurde krank im Garten; denn er hatte die Eingeweide seiner Gefährtin gesehen und wollte ihr keinen Namen geben.
Also vernichtete Jehova Sein Geschöpf; mit einem starken wind versreute Er die Haut und die eingeweide und die Knochen und lies die flüssigkeiten im Lehm versickern. Und kleine Geschöpfe erschienen und verschlangen die Frau , bis nichts mehr von ihr zu sehen war. Als sie ausgelöscht war, war Adam zufrieden.
Und Jehova versetzte Adam in einen tiefen Schlummer und entnahm ihm eine Rippe; aus dieer Rippe erschuf er Eva. Und sie gefiel Adam; und er nannte sie "Ishah" oder "Eva"; und er erkannte Eva; und sie lag unter ihm, denn sie war ihm untertan, bestand nicht aus Lehm wie Lilith vor ihr; sondern war Fleisch von seinem Fleische.
Als Lilith den Himmel verliess, weinte Jehova wieder; und seine Tränen waren wie eine Flut in Eden. Er weinte sieben Tage und Nächte lang, bis die Geschöpfe des Gartens um Gnade und Errettung flehten.
Von da an weinte Jehova nicht mehr; nur einmal in all den Tagen und Nächten dieser Welt.
Als Er von Liliths Schwelgereien hörte und von ihren Besuchen in den Gärten und Wingerten und auf den Feldern Seiner Brüder und Schwester, war Jehova in grosser Sorge.
Denn er sah sie noch immer als Sein geschöpf und Seine Liebe. Und so beauftragte Er seinen Lieblingsbruder mit der Bewachung Edens. Aber er erzählte Luzifer nicht von Lilith und auch nicht von der Liebe, die Er für sie empfand; und nicht von den Kräften, über die sie gebot; und nicht von den Früchten, die sie gegessen hatte.
Denn der Erstgeborene hatte Angst.
Es begab sich aber, das Lilith nach Eden zurückkehrte, gehüllt in ihr Gewand der Nacht; und dort traf sie Luzifer wieder, der das Tor bewachte, das Flammenschwert in Händen .
"Geliebter, warum stehst du hier vor den Toren von Jehovas Garten?" fragte Lilith. "bist du sein Diener und Lakai geworden?"
"Nein", erwiederte der Lichtbringer. "Ich halte Ausschau nach ihr, die verstossen wurde; denn der Erstgeborene sagte, ihre Seele sei klein un finster und voller böser Geister; und sie könne mein Licht nicht ertragen. Und so stehe ich hier als Gefallen für Ihn, den ich wie einen Bruder liebe."
Und seine Worte trafen Lilith schwer, denn sie wusste; Jehova hatte von ihr gesprochen. Aber sie war auch stolz darauf, ihren Schöpfer dazu gebracht zu haben, die Unwahrheut zu sagen. Da sie aus dem Lehm von Eden bestand, konnte sie nicht vorbei, solange ihr Luzifer das Flammenschwert entgegenhielt. Und so sprach sie zu Luzifer: "Senke dein Schwert, Geliebter, und lass mich durch. Denn ich bin ja nicht sie. Ich stehe zufrieden in deinem Licht und teile es mit dir, als sei es mein eigenes."
Der Lichtbringer erinnerte sich, dass Lilith ihm einst geschworen hatte, keinen Schaden anzurichten und damals die Wahrheit gesprochen hatte. Und so schenkte er ihr Glauben. Doch er war verwundert über sie und erstaunt, wie sie da strahlend in ihrem Gewand der Nacht vor ihm Stand.
"Warum bist du dann hier Geliebte?" fragte Luzifer.
Lilith sprach: "Auch ich habe einen Garten angelegt und will erfahren, wie Jehova den Baum des Lebens und den Baum der Erkenntnis stark werden und Früchte tragen lässt." Und sie holte Saat hervor, die sie aufbewahrt hatte, und Luzifer sah, das dem so war. Da legte Luzifer sein Flammenschwert weg, damit Lilith das Tor durchschreiten konnte. Und so kam Lilith nach Eden. Sie warf ihr Gewand der Nacht über die Bäume und verwandelte sich in eine große Schlange mit scharfen Schuppen, um sich farblich den Dingen anzupassen, die rings um sie wuchsen; und mit grossen Schwingen, die sich um ihren langen, gewundenen Leib legten, damit sie sich vor Jehova verbergen konnte. Die Schlange war klug und leise und glitt ungesehen durch das hohe Gras Edens.
Und sie ereichte den Baum des Lebens und legte ihr Ohr tief drunnten an seine Wurzeln und fragte ihn: "Wie wächst du?" Und das lebende Holz jenes Baumes sprach zu ihr: "Aus sieben mal sieben Samenkörnern." Und sie dankte dem Baum; und sie verschlang sieben seiner Früchte unzerkaut. Denn jede davon hatte sieben Samenkörner in sich.
Dann ereichte sie den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse; und sie fragte ihn: "Wie wächst du?" Und auch dieser Baum sprach zu ihr: "Aus sieben mal sieben Samenkörnern." Und wieder dankte sie dem Baum; und sie verschlang auch von ihm sieben seiner Früchte unzerkaut.
Aber Lilith war nicht allein.
Eva war gekommen, während lilith sich um den Baum der Erkenntnis schlängelte. Die dritte Frau kam und setzte sich unter den Baum. Und Lilith sah, das Eva geringer war als sie und hatte Mitleid mit ihr. In ihrem Mitleid sprach sie zu Eva:" Nimm die Fruch und iss davon, das wird dir die Augen öffnen." Und Eva tat, wie ihr geheisen; und nahm die Frucht; und xxx davon.
Da wurden Eva die Augen geöffnet , als blende sie ein Flammenstrahl; und sie wurde zu Boden geschleudert wie von einem Hieb; und sie weinte um die dinge, die sie begriff. Und Lilith wand sich um Eva, sie zu trösten; und Eva hielt die Schlange wie einen Geliebten; und im Schatten des Baumes der Erkenntnis erkannten sie einander.
Das Geräusch des Weinens lockte Adam an. Und die eule erspähte ihn und warnte Lilith vor seinem Kommen. Und so überliess die Schlange die Frau ihrem Mann; und er staunte, als er sie lächelnd, aber tränennass vorfand und fragte sie: "Warum weinst du, Weib?"
Und da sie Adam liebte, teilte sie die Frucht mit ihm. So wurden der Mann, die Frau, der Lichtbringer und die Schlange verflucht.
IX Der Zorn des Herrn des Gartens und sein siebenfacher Fluch
Adam und Eva waren nackt und schämten sich dafür; und Adam gedachte seiner Taten und war voller Reue. Er fiel vor der Frau auf die Knie und weinte und riss an seinem Bart; und er sagte kein einziges Wort, sondern heulte wie ein Tier. Eva tröstete ihn und strich ihm übers Haar, denn sie begriff die Tiefe seiner Trauer nicht und wusste nicht, was er bereute. Aber der Herr des Gartens hörte den Lärm und war erzürnt und erstaunt.
Jehovas Zorn kam über sie wie ein Löwe über einen Säugling. Sein Gebrüll lies die Bäume bersten; Sein Geschrei erschütterte die Erde und zeriss sie; das Knirschen Seiner Zähne liess ein Drittel aller Steine zerspringen; Sein Speichel war wie Feuer, und er verschlang die Blumen Edens.
Und der Baum des Lebens verwelkte angesichts des Zorns Jehovas; unter den Augen des Mannes, der Frau und Liliths wurde er zu Asche und verwehte im Zorn des Herrn des Gartens.
Denn so begann der Zyklus aufs Neue. Der Wein der Unsterblichkeit wurde vergossen und sein Kelch an den Wurzeln Edens zerschlagen. Und die Welt erstand aufs Neue; der Traum fiel vom Himmel und wurde verschlungen vom Zorn des Herrn des Gartens. Und Er war auf ewig Gefangener dieses Weins und konnte nicht wieder gutmachen, was er getan hatte. Wenn das Alte die Augen schloss, würde auch Er vergehen. Selbst Er, der Herr des Gartens.
Der Lichtbringer kam angerannt. Brüllend riss Jehova den Boden auf und liess ihn Luzifer verschlingen und ihn wieder ausspucken. Als er fiel, rannte Lilith zu ihm und kümerte sich um ihn;
Keine Schlange mehr, sondern die erste Frau.
Und Luzifers Schwert brach entzwei; und ein Stück fiel zu Füssen des Lichtbringers, das andere zu Liliths Füssen.
Jehovas Stimme scholl durch die Himmel: " Dies ist der Richtspruch des Erstgeborenen!"
Zu Adam und Eva sprach Er: "Weil ihr von dem Baum aßet, den Ich euch meiden hieß, sollt ihr verflucht sein."
Zur Frau sprach Er: "Du hast dich erhöht, um die Frucht des Höchsten zu pflücken; und so sollst du all deine Tage erniedrigt werden. Ich schlage dich daher mit Schmerzen; wie du die Frucht gepflückt hast, so soll dein Bauch alle Tage den Samen des Mannes aufnehmen; wie du den Saft der Frucht vergossen hast, so sollen deine eigenen Säfte mit jedem Mondzyklus fließen; wie du die Frucht des höchsten begehrtest, so sollst du alle Tage die Frucht des Mannes begehren. In dir ruht das Wissen um Gut und Böse, aber du sollst dich nicht daran erinnern."
Zum Manne sprach Er : "Du hast dich der Gnade unwürdig erwiesen, in die du geboren warst. Ich schlage dich daher mit mühe; wie du die erste Gefährtin verstießest, die ich dir schuf, so sollst du meine Ungnade spüren; wie du dich mit den Tieren des Feldes paartest, so sollst du eins mit ihnen sein in deiner Lust; wie du mit deinen Geburtsrechten formtest und benanntest, so sollst du in alle Ewigkeit formen und benennen; wie du das Knie vor der Frau gebeugt, so sollst du dich ihr immer beuge, wie stark du auch sein magst. In dir ruht das Wissen um Gut und Böse, aber du sollst dich nicht daran erinnern."
Zu beiden sprach er: "Der Wein der Unsterblichkeit wurde vergossen. Von heute an sollt ihr ihn nie wieder kosten. Ich verfluche euch, das ihr sterben müßt und wieder zu dem Staub werdet, aus dem ich euch schuf."
Zu Luzifer und Lilith sprach Er: "Weil ihr Mir in Meinem Garten nicht gehorchet und meine Geschöpfe in die Irre führtet, sollt ihr verflucht sein."
Zu Luzifer sprach Er: "Weil du deine Aufgabe nicht erfülltest, schlage ich dich mit Blindheit. Weil du ein weiches Herz hast, schlage ich dich mit Argwohn. Weil du mitleid zeigtest, mache ich dich zum Gefäß Meines Zorns. Auf ewig sollst du das Schwert in Händen halten, und dein Trost soll sein wie der Kuß der Würmer."
Zu Lilith sprach Er: "Du hast den Wein der Unsterblichkeit gekostet, und so wirst du niemals sterben, sondern wie Ich ewig bestehen, bis das Alte die Augen schließt; und dann wirst du vergehen. Und weil du meine Liebe verschmähtest, sollst du keinen anderen liebem, auch wenn du dich darum bemühst. Und dein Leib soll überfließen vor Kindern, aber sie werden dich nicht lieben und auch nicht Teil deiner sein; und deine Augen sollen bei Nacht sehen, tags aber blind sein; und deine Haut soll in der Sonne deines falschen Geliebten Luzifer aufspringen und erst im Mondlicht wieder heilen. Du bist zur Strahlenden geworden, aber dein Lich soll nur bei Nacht leuchten."
Zu beiden sprach Er: "Ihr sollt die Schnitter sein. Und eure Klingen aus Lehm werden Adams und Evas Leben verkürzen und das ihrer gesammten Art." Zuletzt sprach Er zu ihnen allen: "Weil ich dies geschehen liess, schlage ich mich selbst mit Eifersucht und Verbannung. Von nun an werde ich nur noch als Geheimnis unter euch wandeln; Liebe werde ich nur noch auf Befehl erfahren; ich werde niemandem trauen, sondern meine Tore auf ewig bewachen lassen. Denn einst war mein Herz offen, und deswegen werde ich sterben."
Und der Mann und die Frau weinten, denn sie hatten weder Heimstatt noch Trost.
Und Luzifer schrie: "Wer bist du der uns so verfluchst, Bruder?. Wir sind wie du!"
Und Lilith schrie: "Wer bist du, dass du uns so verfluchst, Bruder?. Wir sind wie du!"
Das Wort des Herrn was Donner und Wind. "nicht Ich verfluche euch so. Der Fluch ist eure eigene Schuld, die uns alle bindet.
Aber dies gewähre Ich euch: dass der Mann und die Frau wie ein Leib seien sollen; und die Königin der Nacht und der Herr des Tages sollen wie ein Leib sein; der Herr des Gartens aber soll ganz alleine sein; und Er wird sich aus ihrer Gesellschaft zurückziehen.
Und Er wird gross werden, doch auf ewig allein bleiben."
Da weinten Lilith und Luzifer. Und sie baten ihn, es sich noch einmal zu überlegen, doch das wollte er nicht.
X Richtspruch, Liebe und Geltendmachung
Statt dessen rief Er die Scharen der Elohim an, Zeugen seines Fluches zu sein. Und sie versammelten sich in den Trümmern Edens. Dionysos und Baal und Astarte und Bel und Ra und Ptah und all die anderen Strahlenden nahten sich und kamen, die Rechtmässigkeit von Jehovas Anspruch zu beurteilen.
"Was hast du getan Erstgeborener?" schrien sie wie aus einem Munde. "Wie ward dieser Garten so wüst und leer? Was ist hier geschehn?"
Und als es erklärt war, tobte eine große Auseinandersetzung im Himmel; und die Scharen der Strahlenden stritten; und ihre Worte waren wie Steine, die vom Himmel fallen. Manche fanden, Jehova solle dafür bestraft werde, das Er Seinen Garten so hatte beschmutzen lassen; und manche verlangten Wiedergutmachung von Lilith, die die Frau verführt hatte, das Verbotene zu kosten; und manche verspotteten Luzifer, weil er sein Licht verdunkelt und seine Dunkelheit einer Fremden geschenkt hatte; und wieder andere wollten den Tod der Geschöpfe, des Mannes und der Frau, damit alle für die Sterblichkeit der Welten leiden sollten.
Aber Adam stellte sich schützend vor sein Weib gegen die Wucht des Sturms, und er schützte Eva mit seinem Leib gegen Wasser, Feuer, Erde und Luft. so ward Eva gerettet.
Die Tiere warfen sich auf Adam, als wollten sie ihn in Stücke reissen; aber Eva stellte sich schützend zwischen Adam und die Tiere und schütze ihn mit ihrem Leib. so ward Adam gerettet.
Die Elohim waren erstaunt. "Sie sollen nicht bestraft werden", sprachen die Strahlenden wie aus einem Munde. "Sie haben einander erettet." Und die Rettung nannten sie Liebe und beauftragten einige aus ihren Reihen, diesen Schatz in alle Ewigkeit zu hüten. Danach sprachen sie wie aus einem Munde: "Der Fluch soll unseren Bruder und unsere Schwester treffen, denn sie wissen was sie getan haben."
Der Lichtbringer sprach: "Ich habe gehütet, was mich mein Bruder zu hüten bat; und wenn ich fehlte, so war dieser Fehler nur ein Schatten des Seinen. Denn Er schuf die Frau Lilith doch sie wurde aus eigener Kraft, was sie ist. Und als das liebe ich sie und konnte mich ihren Wünschen nicht verschliessen."
Und Lilith sprach: "Ich bin gekommen, das Vermächtnis meines Geliebten und Schöpfers einzufordern; aber Er schloss mich aus und machte mich zu einer Fremden. doch Sein Bruder machte mi die Nacht und die Liebe zum Geschenk, und ich werde nicht von ihm lassen."
Und der Erstgeborene schwieg. Schliesslich sprach Er: "ICH BIN, WAS ICH BIN"
Und mehr sagte Er nicht.
Mit diesen Worten, so mächtig in ihrer Wahrheit, zerfiel die Welt in Norden und Süden und Osten und Westen.
Und sie alle sahen, dass es sehr gut war.
XI Das Exil
Die Strahlenden verliessen die Trümmer Edens und sprachen: "Der Gerechtigkeit ist genüge getan." Und sie gingen fort, in ihren eigenen Gärten zu wohnen und pflegten sie; und sie züchteten eigene Geschöpfe, jeder nach seinen Wünchen.
Und drei unter ihnen zwangen sie in den dienst, sie gegen den Zorn Liliths und Luzifers zu schützen und die Kinder Adams und Evas vor der Macht der Schnitter.
Adam und Eva zogen fort ins Land Nod und hingen aneinander, als seien sie ein Leib.
Lilith nahm luzifers Hand. Sie führte ihn weit fort von jenem Ort und zog mit ihm in die ungestallteten Lande. Zusammen zogen sie zum Ufer der Endlosen See; und dort legten sie einen neuen Garten an. Und dort hatten sie drei Söhne und drei Töchter, starben aber nicht, denn sie waren wie ein Geist.
Und Jehova rief Sich zum Herrn der Trümmer aus. Er stellte einen Engel vor die Tore, damit keiner die Früchte Edens stehlen möge, und wurde zum wandernden Gott. Von diesem Tage an lebte Er als einer allein unter den Elohim.
Aber Er weinte nur noch einmal..
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Apollon



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Wohnort: Die Rote Erde, Heilig Land unserer Ahnen

BeitragVerfasst am: 23.10.2019, 03:49    Titel: nachtrag Antworten mit Zitat

In dunkles blau getaucht die tiefe Nacht,
umhüllt durch den Sternenmantel der alten Macht.
Ein Wispern, ein Summen, ein Lied erklingt,
jede Seele, von Mensch, Tier und Pflanze, es singt.
Eine Hohelied so fein und klar,
kaum zu vernehmen, doch es ist wahr.
Es handelt vom Licht, verborgen in den Weiten,
von einer Kraft die uns wird leiten.
Gezeichnet ein Symbol dieser Kraft mit den Sternen,
wir können es erkennen, wenn wir “verstehen“ lernen.
Verstehen zu sehen das Unsichtbare,
zu fühlen im Trüben das Klare,
zu sprechen des vergessenen Mondes alte Silben,
um damit die längst vergessene Schuld zu tilgen.
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