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Isais-Haarschnitt
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Luzern
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Anmeldedatum: 10.04.2006
Beiträge: 59

BeitragVerfasst am: 04.04.2008, 12:54    Titel: Isais-Haarschnitt Antworten mit Zitat

Der Isais-Stil verlangt von der Frau eine kurze Frisur, die zugleich elegant aussieht. Der Isais-Haarschnitt ist der wichtigste Schritt der Frau auf dem Isaisweg. Bei diesem Vorgang nimmt sie spezielle Kraftschwingungen auf und wird zugleich zum "Spiegelbild der Isais", welches als das ästhetisch, schönste Frauenbild gilt. Kurze Haare werden als Zeichen von gutem Stilempfinden sowie von Intelligenz und geistiger Reife gewertet. Anders als die Makaara-Sicht, bekennt sich der Isaisweg zu einer gewissen weiblichen Eitelkeit, welche sogar schwingungsmäßig notwendig sei.
Die klassische Isaisfrisur ist ein exakt ausgeführter kurzer Stufenhaarschnitt mit Seitenscheitel, der fraglos elegant aussehen kann. http://www.causa-nostra.com/Einblick/Isais-Bild-und-Isais-Stil-e0706a01.htm
Das "Spiegelbild der Isais" soll der Isais-Anhängerin ein souveränes äußeres Erscheinungsbild geben, welches zum Isaisweg gehört. Dieser ist ja nicht zuletzt auf die Steigerung der diesseitigen Fähigkeiten ausgerichtet. Das hängt mit der schwingungsmagischen Kraftwirkung des Isais-Haarschnitts zusammen, dessen Zweck auch darin besteht, der Frau ein besonders starkes Selbstbewußtsein sowie ausgeprägte Willensstärke zu geben. Es heißt: Die kurzen Haare führen durch die in ihnen wirkenden jungen Schwingungen voran, während lange wegen der in ihnen hängenden alten zurückzögen.
Der Isaisweg ist zwar ein magischer, er betont aber auch die Vernunft und das Wirken auf der weltlichen Ebene.
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Hamburg



Anmeldedatum: 12.04.2008
Beiträge: 162

BeitragVerfasst am: 17.06.2008, 12:46    Titel: Antworten mit Zitat

Die Aussage von Apollon von neulich bezüglich seiner Begegnung und den Gedanken, die er dabei hatte, stimmt auf alle Fälle in der Tat mit der Isais-Argumentation gut überein. Wie man zu dieser privat auch steht, ist sie schlüssig ist das ohne Frage. Erich, HH 2
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Ilse



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BeitragVerfasst am: 14.08.2008, 17:20    Titel: Antworten mit Zitat

Wer sich darüber mal genauer unterrichten möchte, kann es bei den Causa-Nostra-Seiten tun, besonders in der spezial Isais-Seite. Wäre vielleicht weiterführend.

Grüße von Ilse
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Ilse



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BeitragVerfasst am: 27.08.2008, 21:12    Titel: Antworten mit Zitat

Da dies ein wichtiges Thema ist, an dass sich aber offensichtlich niemand so recht reantraut, werde ich das demnächst in die Hand nehmen!
Gruß Ilse
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Jedermann



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BeitragVerfasst am: 30.08.2008, 04:02    Titel: Antworten mit Zitat

Zum Gruß, Ilse!
Ja, tu mal. Das ist ja wohl Frauensache - aber nicht uninteressant auch für Männer, keine Frage.
Schön, dass Du auch mit von der Partie bist! Das garantiert schon mal, es wird nie langweilig, oder?

Mit Grüßen von (C.R.A.) Jedermann
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Jedermann



Anmeldedatum: 27.08.2008
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 03.09.2008, 16:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ilse!

Mit dem Vril-Isais-Damenstreit bei CN hat der rheinländische Humor aber tüchtig zugeschlagen? Läßt sich das nicht im Karneval als Büttenrede mit verteilien Rollen verwenden? Vielleicht Ilse und Katrin? Das wär doch was!

Macht auf jeden Fall Spaß, wirklich!

Gruß von Jedermann
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Ilse



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BeitragVerfasst am: 04.09.2008, 14:28    Titel: Antworten mit Zitat

Sei Du nur ganz still, """Jedermann"""!

Eure Sorte Gattung wird schon auch noch gehörig bedient! Wart es nur ab!

Trotzdem natürlich schöne Grüße

Ilse
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Ilse



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BeitragVerfasst am: 08.09.2008, 19:10    Titel: Antworten mit Zitat

Schöne Grüße in die Runde,

aber die Herren brauchen sich um das hier nicht zu kümmern, es geht uns Frauen an!

Jetzt möchte ich etwas zu dem Angelegenheiten sagen, um deren Willen ich mich ja vor allem im Forum betätigen will.

Ich habe aus der speziellen Isaisseite ein paar Auschnitte herausgefischt, die ich hier einfügen werde.
Diese sind nicht konsequent dahin oder dorthin ausgerichtet, deshalb will ich gleich nochmals sagen, dass ich natürlich für kurze Haare bin, ganz eindeutig, ich vertrete ja auch die Isaislinie. Aber nicht nur deshalb sage ich es, sondern weil es viele Gründe gibt, die für kurze Haare sprechen. Coras Empfindungen kann ich zum Beispiel sehr gut verstehen. Viele bewußt lebende Frauen empfinden dies, dies: Ein neues Leben! wenn sich sich ihre langen Haare endlich abschneiden lassen, und konsequent kurz. Denn plötzlich sind sie befreit von den Belastungen aus vielen Jahren, und in den kurzen Haaren wirken jetzt sie reinen starken Kräfte. Außerdem sieht eine gute kurze Frisur auch am besten aus, finde ich, und das finde garantiert nicht nur ich allein! Wichtig ist aber eben dass der Schnitt gut gemacht ist! Dann, wie bei Cora, staunt sogar der Mann, dass sie ja so viel schöner ist, weil es einfach am edelsten wirkt.
Ich bin überzeugt davon, dass viele Frauen sich nur deshalb ihre Haare nicht kurz schneiden lassen, weil sie Angst davor haben. Aber das meine ich nicht auf eine einfache Weise, ich meine, nicht weil sie sich davor fürchten, was der oder der dann sagen würde, auch nicht, weil sie feige wären oder nicht entschlußfreudig. Das alles meine ich nicht. Ich meine es ist eine Angst, die durch die unkontrollierten Schwingungen hervorgerufen wird, die sie mit sich herumtragen und die sie beeinflussen, ohne dass sie es bemerken!!
Aber sicher gibt es auch Frauen, die wirklich lange Haare brauchen. Das wird in der folgenden Betrachtung alles besprochen.

Obwohl ich also klipp und klar für kurz bin, habe ich jetzt erstmal etwas herausgesucht, was ganz neutral ist. Jede kann sich dann selbest ein Urteil bilden, oder besser gesagt, sie kann ihr eigenes Inneres befragen, in einer ruhigen Stunde ganz auf den Punkt konzentriert.

Jetzt folgten also die angekündigten Ausschnitte aus Isais Spezial, die aber nicht nur aus der Isaissicht geschrieben sind:


Das äußere und das innere Selbst.
Ausschnitte aus:
www.isais.causa-nostra.com
Was Frauen mit ihren Haaren machen, für welchen Frisurstil, für wie lang oder wie kurz, sie sich entscheiden, das ist von eminenter Bedeutung, es kann einen weitaus höheren Einfluß auf ihr ganzes Leben haben, als den meisten bewußt ist. In den Isais-Mythen, sowie in diesen verwandten Bereichen, ist eine große Menge an Weisheit darüber gesammelt worden. Die richtige – oder die falsche – Frisur kann demnach für eine Frau Lebensweichen stellen, mit weitreichenden Folgen. Die richtige Frisur kann einer Frau zugleich innere Kraft und äußerliche Attraktivität geben, und beides zusammen bestimmt ihren Lebenserfolg in allen Bereichen. Mittels der richtigen Länge – oder auch Kürze – ihrer Haare stellt die Frau gewissermaßen eine persönliche Frequenz ein, welche die Art ihre Ausstrahlung bestimmt, und diese wiederum hat großen Einfluß darauf, wie die Frau wirkt – und was sie bewirkt. Nirgendwo sonst sind Äußeres und Inneres und deren Auswirkung daher so eng miteinander verbunden wie bei den Haaren der Frau. Vieles von diesem Wissen ist in Vergessenheit geraten, doch gerade in der heutigen Zeit ist es von allerhöchster Bedeutung. Das Haar ist eben viel mehr als nur der schönste Schmuck der Frau, es wirkt weit über die Äußerlichkeit hinaus.
Frauenhaare sind anders beschaffen als Männerhaare. Frauenhaare besitzen einen eigenen, durchgehenden Astralkörper – um dies einmal so zu nennen. Darum behalten Frauen ihr Haar auch immer, anders als Männer. Es steht objektiv außer Frage, daß all dies sehr konkret ist, auch die heutige Wissenschaft weiß das sehr gut. Es liegt jedoch außerhalb dessen, was in die heutzutage gängigen Denksysteme hineinpaßt. Doch daß es da einen Unterschied gibt, ist ohne Frage feststellbar, und auch die Details werden sicherlich noch einmal von der Wissenschaft bewiesen und veröffentlicht werden.
Um die Zusammenhänge zu verstehen, muß lediglich die Parakosmologie bekannt sein.
Die heutige Wissenschaft scheut sich aus verständlichen Gründen, sich mit magischen und mystischen Aspekten näher auseinanderzusetzen. Ein Wissenschaftler, der dies tut, begibt sich in die Gefahr, als Phantast zu gelten, was seiner Karriere schädlich wäre. Daher sucht die Wissenschaft nach „einfachen" Erklärungen. Das ändert aber nichts daran, daß ist, was nun einmal ist. Das real Erkennbare spricht da ohnehin für sich selbst.
Durch die astral-magischen Fähigkeiten – um es einmal so zu bezeichnen – welche Frauenhaaren zueigen sind, können Frauen sich wertvolle Kräfte anziehen; und zwar sowohl bei kurzen wie bei langen Haaren, je nach dem, was für die einzelne Frau individuell richtig ist. Nicht das Ausmaß ist für die maximale Wirksamkeit der Haare ausschlaggebend, sondern das Harmonieren mit der inneren Eigenschwingung. Abermals gilt: Was eine Frau mit Ihren Haaren macht, ist weitaus bedeutungsvoller als die bloße Äußerlichkeit, welche sich durch diese oder jene Frisur ergibt. Aber auch das, was einer Frau äußerlich gut steht, hat einen natürlichen Zusammenhang mit ihren inneren Gegebenheiten: Befinden sich Inneres und Äußeres miteinander in Einklang, so ist die Frau schön – und sie besitzt die natürliche Selbstsicherheit, welche den erfolgreichen Weg durchs Leben leicht macht.
Keine Äußerlichkeit ist daher so wichtig und weitreichend bedeutsam für eine Frau wie das, was sie mit ihren Haaren macht. Häßliche Kleidung ist schnell ausgezogen und gegen eine schöne ausgetauscht. Verdorbene Haare und eine häßliche Frisur dagegen lassen sich nicht von heute auf morgen bessern. Und dabei sind es ja gerade die Haare der Frau, die nicht nur ihr Äußeres, sondern auch ihre Durchsetzungskraft im Leben ganz wesentlich mit bestimmen. Wahrscheinlich sähen die Lebensverhältnisse viel besser aus, wenn dies mehr wahrgenommen und richtig angewendet werden würde. Die gegenwärtige Zeit ist jedoch beherrscht von einem gewissenlosen Total-Kommerz. Hemmungslos zerstören kleine Gruppen von Geschäftemachern Wesen und Leben der Menschen – von brutalen Filmen bis zu gräßlichen „Moden".
So steht ein großer Teil des Friseurgewerbes massiv unter dem Druck einer Industrie, der es ausschließlich um die „Geschäftsmehrung" geht, der es zugleich völlig egal ist, wie sehr Frauen dadurch geschädigt werden. Und so sehr es viele hoch anständige und geschickte Friseusen und Friseure gibt, so gibt es doch leider auch viele Friseure, die in der Frau nur noch das Objekt sehen, an dem sie ihre handwerklichen Fähigkeiten erproben – längst ohne jegliches Gefühl dafür, daß es lebendige Frauen sind, die oftmals abscheulich zugerichtet werden. Geradezu abstoßend häßliche, gegen jedes Schönheitsempfinden verstoßende „Frisuren", werden Frauen da angetan, zerfetzt und zerfärbt, vorne und oben zu kurz, hinten zu lang usw., ohne auch bloß einen Hauch von Ästhetik und Ansehnlichkeit, geschweige denn Schönheit. Kluge Frauen wissen oder spüren das und machen daher einen weiten Bogen um jeden Friseursalon, den sie nicht ganz genau kennen. In einem Gesellschaftssystem, in dem nur noch rohe Geschäftemacherei zählt – und da wiederum vor allem der kurzfristige Spekulations-Profit von Aktionären– zählt der Mensch eben nichts mehr. Und viele Frauen, die in dieser Zeit kaum noch auf eine wirkliche Beschirmung durch den Mann rechnen können, auf die sie von Natur aus sollten bauen können, sind nur allzu häufig Opfer des herrschenden Kommerzialismus.
Aber die Natur hat die Frauen eben auch mit eigenen Stärken ausgestattet, welche sie in Zeiten der Bedrängnis zur Anwendung bringen können. Vorhanden sind diese Fähigkeiten immer, doch in vergangenen Epochen war der aktive Einsatz solcher Kräfte nicht so notwendig wie heutzutage. In dieser Zeit muß die Frau sich auf ihr eigenes Empfinden und ihre eigene innere Stärke verlassen. Gegen Einflüsse von außen, die gegen ihr Gefühl gerichtet sind, muß sie sich wehren und abzuschirmen verstehen. Das gilt nicht zuletzt dafür, für welche Frisur sie sich entscheidet. Selbstverständlich soll diese auch ihrem Mann oder Freund gefallen, doch das wird sie auch – wenn der Mann wirklich die Frau will, die sie ist. Wo dies nicht der Fall wäre, würde auch die Liebesbeziehung nicht von Dauer sein können, da sie ja auf einer Einbildung beruhte.
Klar gesagt, stellt sich die Entscheidung einer Frau bezüglich ihrer Haare immer nur zwischen: Entweder richtig lang oder richtig kurz. Denn diese beiden anscheinenden Gegensätze entsprechen gleichermaßen einer besonders weiblichen Schwingung, und beides sieht auch sehr weiblich aus.
Eine Änderung der Frisur ist für eine Frau immer mehr als nur die Veränderung ihres Äußeren. Das trifft sogar zu, wenn der Unterschied nicht riesig groß ist. Aber nichts wäre falscher, als eine solche Veränderung vorzunehmen, nur „um mal anders auszusehen", das wäre geradezu eine Dummheit, denn dadurch verändert sich in Wirklichkeit gar nichts, wenn nicht die das innere Wesen dem neuen Äußeren entspricht, im Gegenteil, eine nur modisch oder aufgrund fremder Beeinflussung geänderte Frisur stört die innere Eigenpersönlichkeit und schwächt daher die Frau, anstatt sie zu stärken. Niemals lasse man sich also etwas einreden, weder von anderen Leuten noch durch die Werbung oder gar durch irgendwelche Vorlagen aus dem Show-Geschäft usw. So etwas zu tun wäre, das läßt sich einfach nicht anders sagen: Blödheit! Und solch eine Blödheit kann sich über Jahre schädlich auswirken und womöglich sogar zu falschen Weichenstellungen im Leben führen. Keine Frau darf sich in solchen Dingen einer wie auch immer gearteten Fremdbeeinflussung beugen! Denn ein „Sich beugen" wäre das immer, also die Unterwerfung der eigenen Persönlichkeit unter etwas Fremdes, das ihr nicht gemäß ist. In gewissen Angelegenheiten kann nämlich niemand Rat geben, nicht einmal, wenn dieser gut gemeint ist – es sei denn, solch ein Rat kommt von einem Menschen, dessen Wesen dem der Frau sehr ähnlich ist. Dann aber ist der Rat gar nicht nötig, weil die betreffende Frau bald auch aus eigener Kraft zum selben Schluß gelangen wird. Sie muß dies aber selbst tun, muß den Ruf ihrer eigenen inneren Stimme abwarten. Fremdbeeinflussung ist fast immer nur schädlich.
Eine neue Persönlichkeit entsteht, wenn sich eine Frau aufgrund eigenen inneren Antriebs dazu entschließt, sich lange Haare abschneiden zu lassen.
Denn die langen Haare trägt sie ja seit vielen Jahren an sich. Diese sind voller Schwingungen. Das wissen die meisten nicht, aber irgendwie spüren sie es sehr oft. Die Schwingungen in den langen Haaren sind in dieser finsteren Epoche meist überwiegend belastend. Darum fühlen sich viele Frauen so befreit, nachdem sie sich ihre langen Haare haben abschneiden lassen. Dieses Befreiungsgefühl tritt allerdings nur dann ein, wenn der Haarschnitt wirklich konsequent kurz ausgeführt wurde. Zwischenlösungen bewirken nichts Gutes. Das liegt daran, daß nur die frischen, jungen Haare, welche zwischen zehn und 15 Zentimetern haben, vollkommen frei von negativen Schwingungen sind. Diese kurzen Haare besitzen auch die natürliche Kraft, ein erneutes Einströmen negativer Schwingungen abzuwehren. Dazu kommt, daß eine gut geschnittene Kurzhaarfrisur in den harmonischen Proportionen des Isais-Stils immer ästhetisch und schön ist. Wenn die neue Frisur aber nicht richtig kurz ist, sondern nur ein Stück weniger, wirkt das nachteilig. Denn die in der Länge hängenden negativen Schwingungen ziehen sich während des Schneidens in die verbleibende Restlänge zurück, wenn diese deutlich mehr als 15 Zentimeter auf der Seite des Seitenscheitels hat und mehr als etwa 20 Zentimeter auf der gegenüberliegenden Seite. Die Wahl besteht also zwischen einem Schnitt auf gleichmäßig Kinnlänge mit Seitenscheitel und einem kurzen Stufenhaarschnitt. Beides wirkt ungefähr gleichgut. Am besten ist aber ein konsequent kurzer Schnitt. Die maximale Länge, vom Scheitel sowie vom Wirbel aus gemessen, sollte neun bis zwölf Zentimeter Länge haben, also ein Stufenschnitt, der unten im Nacken zwei bis drei Zentimeter hat, die Ohren sollten möglichst frei sein. Da der Unterschied hinsichtlich der Kraftwirkung aber nicht sehr groß ist, liegt die Entscheidung für Stufenschnitt oder Kinnmaß vor allem beim individuellen Gefallen.
Während des Abschneidens der langen Haare finden gleichzeitig zwei Schwingungsbewegungen statt: 1. Die positiven Schwingungen ziehen sich oben in den verbleibenden kurzen Haaren zusammen. Dadurch wird die Persönlichkeit erheblich gestärkt. 2. Die schädlichen sowie die unpersönlichen Schwingungen bleiben in der Länge und werden also mit dieser abgeschnitten.
Die negativen Schwingungen verflüchtigen sich dabei sofort, während die unpersönlichen, wertneutralen, verbleiben (magisch gesehen ist der abgeschnittene Haarschweif oder Zopf daher als Schwingungsträger nutzbar). Werden die langen Haare aber nur um ein Stück gekürzt, beispielsweise auf Schulterlänge, so flüchten die negativen Schwingungen sozusagen dorthin, wo sie sich ihnen noch Platz dafür bietet, um sich dort zu konzentrieren. Da wirken die Negativschwingungen sich dann viel übler aus als vorher in der großen Länge, denn in einer großen Länge verteilen sich die Negativschwingungen, anstatt sich zu konzentrieren. Besonders in sehr großen Haarlängen können sich Negativschwingungen daher nicht schädlich bemerkbar machen. Schon deshalb ist es so wichtig für eine Frau, sich entweder für sehr lange Haare oder für richtig kurze zu entscheiden.
In langen Haaren, die mindestens gut 45 Zentimeter haben, verteilen sich die unerwünschten Schwingungen dergestalt, daß sie sich nicht ungut auszuwirken vermögen. In großen Längen von mehr als etwa 65 Zentimetern, können solche Schwingungen sich gar nicht mehr konzentrieren, und bei Längen zwischen 70 und 80 Zentimetern sind Negativschwingungen praktisch ganz neutralisiert. Daher bieten sehr lange Haare, sofern diese gleichmäßig sind, eine ebenso gute Schwingungsgrundlage wie kurze. Spürbar werden die unguten Schwingungen zwar manchmal doch, aber ohne sich schädlich auswirken zu können.
Natürlich fangen sehr lange Haare auch die meiste Anzahl von Schwingungen ein, welche in diesem Zeitalter überwiegend negativ sind. Darum kennen Frauen mit sehr langen Haaren auch mehr oder weniger oft ungute Gefühle. Es liegt jedoch ganz an ihrer Willenskraft, solche abzuweisen und unschädlich zu machen. Das ist also eine Bewußtseinsfrage.
Eine klare Entscheidung – so oder so – ist bei den häufigen Mittellängen nötig, die etwa zwischen ungefähr 25 und 40 Zentimetern liegen. Bei solchen Mittelmaßen läßt sich gegen die negative Schwingungsauswirkung nichts ausrichten. Da heißt es also, sich für richtig lang oder für richtig kurz zu entscheiden. In welche Richtung diese Entscheidung geht, ist natürlich ganz individuell. Wenn die Länge schon recht gut ist, so daß in einem Jahr wenigstens 45 Zentimeter erreichbar sind, ist es leicht, sie wachsen lassen. Denn mit 45 Zentimetern Länge läßt sich ja schon viel steuern.
Wie erkennen Sie nun ganz sicher, welcher Weg für Sie der richtige ist? Ob Sie die Frau für lange oder für kurze Haare sind? Die natürliche Intuition ist zwar immer da, aufgrund der massiven Beeinflussung durch Massenmedien, dringt die eigene innere Stimme aber oft nicht mehr so klar durch, wie es unter natürlichen Lebensverhältnissen der Fall wäre. Unablässige ideologische Indoktrination und kommerzielle Marktschreierei tönt von allen Seiten auf die Menschen ein. Das „Erkenne dich selbst", von dem die griechischen Philosophen sprachen, ist außerordentlich schwierig geworden, denn heutzutage ist ja genau das unerwünscht. Umso mehr müssen wir uns durchsetzen!
Das ist eine schwierige Angelegenheit, aber die Hürde lässt sich nehmen. Für Frauen, deren Außen-Innen-Bild, und damit die Strahlungskraft der Eigenschwingung, bereits „stimmt", ist das kein Problem, sie haben schon die Stärke, ihr inneres Ich gegen Fremdeinflüsse zu behaupten. Das dürften allerdings die wenigsten sein. Als sehr wahrscheinlich kann angenommen werden, daß diejenigen unter Ihnen, die gleichmäßig hüftlange Haare haben, oder einen kurzen Haarschnitt im proportional richtigen Stil, damit auch das ihrer Schwingung entsprechend Richtige darstellen.
Durch Weiterentwicklung des Bewußtseins kann sich die Eigenschwingung im Laufe der Zeit verändern, was auch fast immer geschieht. So kann es geschehen, daß irgendwann das Gefühl in Ihnen stark wird, die langen Haare abschneiden zu sollen. Wenn dieses Gefühl über den Zeitraum von einem Dreivierteljahr stark bleibt, tun Sie es, und lassen Sie sich Ihre Haare dann ebenso konsequent kurz schneiden wie diese bis dahin ganz lang waren. Möglicherweise haben sich über die Jahre in der großen Länge mehr ungute Schwingungen angesammelt, als beherrscht werden können. Das kann passieren, es wirkt sich aber nur dann negativ aus, wenn sich die Eigenschwingung, und somit das innere Bild, ohnehin gewandelt hat. In diesem Falle wären die langen Haare nur noch belastend, und der kurze Schnitt würde eine regelrechte Befreiung bedeuten. Bei ganz langen Haaren kommt solch eine innere Veränderung, wie gesagt, verhältnismäßig selten vor, aber sie kommt vor, und dann ist das Kurzschneiden einfach richtig. Dann ist es auch nicht etwa „schade" um die langen Haare, sondern diese gehören jetzt ab, und die kurze Frisur wird auch viel besser aussehen. Es ist ja ein irriges Denken zu meinen, weil die langen Haare für sich schön sind, müsste auch die Frau mit diesen unbedingt schöner sein als mit kurzen, das eine hat mit dem anderen in Wahrheit wenig zu tun. Eine Frau, für die aufgrund ihres inneren Wesens eine kurze Frisur richtig ist, sieht mit kurzen Haaren viel schöner aus als mit auch noch so prächtigen langen. Wenn das Innere deutlich signalisiert, die langen Haare müssen jetzt ab, dann ist das auch richtig, und ein eleganter kurzer Haarschnitt wird in jeder Weise nur vorteilhaft sein. Gut geschnittene kurze Haare sind nämlich immer am elegantesten. Die innere Schwingungsentwicklung bezieht sich ja immer auf die ganze Persönlichkeit. Eine Frau, die aufgrund ihrer inneren Weiterentwicklung nun lieber schöne Kleider trägt als Jeans und Turnschuhe, kann sich auch mit einer Disko-Mähne nicht mehr im Spiegel sehen. Die Haare kurz zu schneiden, bedeutet für solch eine Frau im Grunde wirklich ein neues Leben.
Bei kurzen Haaren kommt es zu einer inneren Wandlung in Richtung lange Haare fast nie, denn die kurze Frisur entspricht meistens dem zeitlosen inneren Grundmuster (lesen Sie dazu auch in der Rubrik „Magie", bei Isais Spezial).


Auf der Isais-Spezial-Seite gibt es darüber noch mehr Lesenswertes, unter Magie und unter Mystik, aber auch auf der klassischen CN.

Gruß aus Dd.
Ilse
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Fanniedelweiss



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BeitragVerfasst am: 08.09.2008, 20:57    Titel: Für und wider Antworten mit Zitat

Liebe Ilse,

es ist wirklich eine haarige Angelegenheit und ich hatte Glück, als beim vor-vor letzten Besuch meiner Hairstylistin hier zu Hause, diese mir doch nun endlích einen flotten Bob andrehte.Es sieht umwerfend aus und ich fühlte mich tatsächlich befreit.Ein paar Wochen später landete ich auf der CN-Seite und be-greife langsam wieso.

Ich stimme dir also in allem zu, was du über die Kurzhaarschnitte und die positive Auswirkung auf die Trägerin sagst zu, aus eigener Erfahrung, aber: ich meine es ist wichtig zu berücksichtigen, daß es ein Lernprozeß ist für alle Beteiligten zu akzeptieren, daß Frauen unvorteilhafte Frisuren tragen, denn was sollen die doofen negativen Schwingungen denn machen, wenn sie gar keine Frauenhaare mehr finden, wo sie sich nach Herzenlust einnisten können ?
Ab auf die Männer ? Na, die werden sich erst mal bedanken !!
Aus meiner Heilarbeit weiß ich, daß Blockaden im energetischen Bereich beim Klienten durchaus auch nützlich sein können, denn sie bewahren ihn vor einem Öffnen, das er/sie gar nicht verkraften würde zu diesem Zeitpunkt, es ist ja immer eine Bewandtnis dahinter.
Was denkst du, wie furchtbar es für mich als Farbstylistin ist zu sehen, wenn Menschen in den unvorteilhaftesten Farben daherlaufen und ihre Blockaden nur so nach Auflösung schreien ,aaaaargh, das tut so weh und trotzdem muß ich meine Klappe halten, sie würden mit der Durchströmung gar nicht klar kommen und WOLLEN es definitv nicht !

Dennoch ist das mit den Haaren für mich die Entdeckung des Jahres 2008 und Ilse, du hast einen für mich wesentlichen Beitrag dazu geliefert,
danke und Grüße nach Dd,

Fanni
_________________
In Luna webet der weibliche Geist...
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Ilse



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Beiträge: 68
Wohnort: Düsseldorf

BeitragVerfasst am: 08.09.2008, 21:18    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Fanni, und selbstverständlich auch in die ganze Runde,

natürlich freue ich mich, dass Du diese Sache wertvoll findest. Sie ist es meiner Überzeugung nach auch. Aber sicher gilt eben nicht für jede Frau dasselbe. Darum fand ich den Text so gut, den ich ausgesucht habe. Für manche ist sicher das Gegenteil gut, eben ja nach individueller Frequenz.

Aber, so glaube ich, dass spürt man eben auch, wenn man sich innerlich darauf konzentriert. Die Ruhe dazu muß man aber erst finden, das ist manchmal gar nicht so leicht in unserer Zeit. Und es ist sicherlich auch eine Frage der Reife, die aber nichts mit dem Alter zutun hat! (Persönlich glaube ich ja, den meisten heutigen Frauen/Mädchen täte eine Kurzhaarfrisur richtig gut. Aber einreden soll man es keiner, höchstens einen kleinen Stups geben, darüber nachzudenken.)

Leider hast Du auch in dem Recht, dass guter Stil und Empfinden für Ästhetik heutzutage Mangelware sind! Ja, auch das muß man einrechnen, die Außenbeeinflussung ist ja selten gut, oft sogar einfach gräßlich!

Die Männer haben es viel schwieriger, denn bei denen ist das Hauptschwingungsorgan das Zwerchfell. Das läßt sich natürlich nicht so leicht handhaben wie bei Frauen die Haare. Es läßt sich auch noch nicht feststellen, nicht exakt, aber wir gehen dabei davon aus, dass die ollen Babylonier es richtig erkannt haben.

Ich packe darüber noch etwas hier hinein, in Form eines Links.

http://causa-nostra.com/Rueckblick/Astralkoerper-und-Astralatem-r0612a02.htm

Grüße aus Dd.
Ilse

-> In dieser und vielleicht auch der nächsten Woche habe ich wenig Zeit, bin mal unterwergs, das möchte ich eben gleich mitteilen.
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Lucy



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Beiträge: 24
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BeitragVerfasst am: 09.09.2008, 16:41    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Tag zusammen!


wirklich, alles was Ihr sagt kann ich nur unterstreichen! Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen und sagen, in dieser Zeit voller düsterer Schwingungen täte es fast jedem Mädchen, fast jeder Frau gut, sich einen hübschen kurzen Haarschnitt zuzulegen. Wirklich schöne lange Haare kommen ja auch gar nicht oft vor, die meisten Mähnen gehörten schon einfach aus ästhetischen Gründen der Schere.

Und die meisten Männer, die glauben lange Haare wären schöner, die denken das fast immer nur deshalb, weil sie ihre Frau oder Freundin noch nie mit stilvoll kurz geschnittenen Haaren gesehen haben. Denn natürlich kommt es da auf die Form an! Wenn der Schnitt gut ist, schlicht und natürlich, dann sind kurze Haare sicher schöner und sogar weiblicher als alles andere, da gibt es wohl gar keine Frage. Das kann man aber natürlich erst sehen, wenn es erfolgreich geschehen ist.

Und eines ist ganz klar, für die allermeisten gilt das ganz bestimmt: Man fühlt sich mit kurzen Haaren einfach viel besser, viel leichter, unbeschwert, es ist als ob man freier atmen kann. Und es gibt einem auch Souveränität, so wie man sich selber fühlt und auch in der Ausstrahlung auf andere Menschen. Irgendwie ist man mit kurzen Haaren auch viel selbstbewußter, und man traut sich mehr zu. Das liegt natürlich auch an der stärkeren Positiv-Schwingung, die die kurzen Haare ständig anziehen, das ist also mehr als nur Einbildung.

Sicherlich kommen Ausnahmen auch vor, wie es ja immer in allem Ausnahmen gibt, aber das sind eben Ausnahmen.

Es gibt ja auch vielleicht da und dort einen Mann, der sich von der Steinzeitvorstellung nicht loslösen kann, eine Frau müßte lange Haare haben, damit er sie daran in die Höhle zerren kann. Aber solches Niveau benötigen wir wohl nicht!

Ich habe noch einen Text aus einer Schrift von Leona vorbereitet. Den stelle ich im Anschluß ins Forum.

Viele Grüße an alle, Lucy



„Antwort des Mondes“ , Leona 1926

Durch die scheinende Kraft des Monds kannst du es spüren, sie wird dich führen, dich küren – oder das Zeichen dir geben, verändre dich nicht – noch nicht. Für dein Leben empfängst du die richtige Sicht: Ob dein Geist ist gereift, ob für dich nun ist’s die Zeit – ob wissend, ob ahnend – oder sogar schon mahnend zum Handeln, dein Außenich nach dem Innren zu wandeln. In solch einer Stunde bemerkst du’s und wirst du entscheiden: Es tut nun gut, dir deine Haare zu schneiden, durch deren Länge dein Ich schon muß leiden, weil üble Schwingungen sind darin verfangen. Das ist ein Leiden vieler Frauen, die nicht lernten, in den Mondspiegel zu schauen. Ahnungslos tragen sie im zu langen Haar, was immer schon ihnen schädlich war. Nicht allen ergeht’s so, aber doch vielen: Dumpfe Bedrückung von Mal zu Mal, und mancher Schwermut stille Qual, tragen sie mit sich, obwohl’s einfach wäre, sich zu befreien davon durch eine Schere, welche leicht aus dem Nacken hebt, das lange Haar, in dem die Düsternis webt. Doch ahnungslos sind die meisten Frauen, verstehen nur, in gläserne Spiegel zu schauen – in den inneren aber nicht, und auch nicht in den aus des Mondscheines Licht. Zwar haben auch sie gern nächtens den Mond betrachtet, seine Botschaft aber selten beachtet. Gewiß, der Mond kann nicht sprechen, er hat auch kein Gesicht, er selber sieh und hört dich nicht; du aber vermagst zu empfinden, zu verstehen sein Licht, seinen Schein; denn durch diesen tasten, unsichtbar, lichte Schwingungsstrahlen in dein Haar, wenn es das nötige Maß dazu hat: zwei Handbreiten wohl, oben und vorne beim Scheitel, ein wenig kürzer noch oder auch ein kleines Stück länger mag’s sein – dann ist deine eigne Schwingung stets rein, und solch ein Maß muß es sein, auf daß gute Kräfte sich können entfalten. Hast du den guten Weg beschritten, dein Haar ist recht hübsch kurz geschnitten, so ist es ja selber hell und rein, und lichte Schwingungskraft strahlet ein, weil Gleiches nur zu Gleichem kommt. Doch ist bis jetzt noch lang dein Haar, mit fremder Schwingung angefüllt, wird es die lichte Schwingung meiden. Dieses Wissen wirst du finden, ganz tief im Gefühl ergründen, wenn du einmal, zu stiller Stunde, des Nachts nur aus dem Fenster wirfst den Blick – Antwort kommt zu dir zurück. Und wenn du dann verstanden hast, handele danach. Das volle Leben harret deiner – zuerst einmal in dieser Welt, später auch in jener – und lichte Kraft ist, was da zählt, denn sie macht stark und macht bewußt dir deine Stärke.
_________________
Aus dem Lichte des Mondes . . .
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Ranald



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Beiträge: 16
Wohnort: USA, TN

BeitragVerfasst am: 10.09.2008, 01:58    Titel: Antworten mit Zitat

To possibly aid in this, conversation, to be sure, the long hair is a genuine connection to otherworld energy. This is never denied.
There are mehtods to use the shorter hair in similar connection, this is also proven .
A choice in the operation method is necessary to make complete any such change, for a decision of choice in long or short hair.
As a part of the nature of people, the natural idea of the general look of a man is shorter hair than a woman, and possibly with face hair for the man. This does not mean a man without face hair is not seen as handsome by a woman. Therefore, a woman with the shorter hair, also in the same pattern, with short hair can be seen as beautiful by the man.
Many very nice looking women are in the websites with both long and short hair. At least for me I can say I like both ways in the style.

Thanks!
Ranald
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Mirakel Z



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BeitragVerfasst am: 10.09.2008, 13:36    Titel: Antworten mit Zitat

Einen schönen Gruß speziell an die Damen!

Ich habe nichts Eigenes vorzubringen und habe auch nicht vor, mich in Ihre Gespräche einzumischen. Mein Beitrag hier beschränkt sich daher auf die Wiederghabe eines Textes, der nicht von mir ist, sondern einem älteren „Internum“-Blatt von 1994 entnommen wurde, sicherlich noch unter Margit-Regie, siehe folgend.

Interessant finde ich die Hypothese der Beeinflussung des Unbewussten bei Frauen durch gewisse Schwingungen in langen Haaren. Ich bin nicht gerade der große Spiritualist, aber diese Hypothese könnte bemerkenswert sein im Hinblick auf Vera und ihr Verhalten, so weit dieses eindeutig bekannt ist. Sie hatte ja wohl wirklich eine echte Haarschneide-Phobie, als ob sie unter einem Zwang gestanden hätte! Denn dass sie es gerne täte, das hat sie ja des öfteren gesagt, aber es niemals getan (so weit man es weiß, nicht nach Vermutungen, die bis jetzt keiner verifizieren kann).

Das gehört aber natürlich in ein anderes Gebiet. Meinungen von hier dazu wären aber willkommen.

Jetzt die Ausführungen aus dem Internum-Blatt.

Gruß von M-Z


„Schere, Kamm und Mond“

Die alte Mythe, wonach das Schneiden der Haare bei Mondschein ratenswert sei, hat einen mystisch-magischen Hintergrund, der im einzelnen nur wenigen bekannt ist, wie auch nur wenige wissen, daß sich dies speziell auf Frauen bezieht, die früher selten ihre Haare schnitten,. Daher dürfte der Ursprung sehr alt sein, zurückreichend auf eine Zeit und einen Kulturkreis, da es bereits einmal nicht ungewöhnlich war, daß Frauen ihr Haar kurz trugen, in einer Zeit also, in der die Erkenntnis noch sehr ausgeprägt war.
Der interessante Kern der Mythe - in Verbindung mit Elementen neuzeitlicher Forschung - ist folgender:
Der Mond strahlt bekanntlich nur widerscheinendes Sonnenlicht ab. Dieser Mondschein transportiert nun aber magisch wirksame Feinstoffe, welche, neuzeitlich gesprochen, mit dem sogenannten Sonnenwind in Verbindung gesehen werden können.
Schon in den Upanishaden, in denen zwar viel falsch übersetzt und mißinterpretiert ist, manches aber auch eindeutig, heißt es: "Der Mond ist das Tor zur jenseitigen Welt". Von dort kommen nämlich jene magischen Feinstoffe, die sich auswirken. Denn wenn die Haare geschnitten werden, können diese Feinstoffe an den Schnittstellen Einzug nehmen, d. h. bei Frauen, weil in deren sichtbarem Haar das innere Astralhaar verläuft (bei Männern nicht).
In magischen Frauenbünden der gnostischen Zeit ließen die in diesen Bünden vereinigten Frauen sich ihre langen Haar abschneiden und kurze Haarschnitte machen, bei denen die Haare mindestens die Länge behalten mußten, welche in einem Jahr wächst, und höchstens die Länge von anderthalb Jahren (nach einigen Schriften auch von zwei Jahren) behalten durften. Allein diese jungen Haare sind demnach für den Astralatem notwendig, und nur sie sind sicher vor dem Eindringen unerwünschter Schwingungen, oft schädlicher, die sich in längeren Haaren verfangen und festsetzen können. Das passiert besonders bei der heutigen finsteren Generalschwingung sehr oft. In den Isaisbünden der gnostischen Zeit war es den Frauen erst nach erfolgtem Kurzhaarschnitt gestattet, das Innerste des Tempelraums zu betreten, weil man anderenfalls das Überspringungen schlechter Schwingungen befürchtete. Das war eine sehr richtig gedachte, vernünftige Regelung.
Lange Haare müßten für Frauen eigentlich immer eine Belastung sein, auch wenn es ihnen nicht bewußt ist. Offenbar wird das aber durchaus nicht oft so empfunden. Warum? Weil sie es gar nicht mehr bemerken, denn sie haben sich daran gewöhnt. Und oft werden sie von den unkontrollierbaren Schwingungen sogar so stark beherrscht, daß diese persönlichkeitslosen, aber doch auf ihre Erhaltung ausgerichteten Negativschwingungen der Frau das Gefühl eingeben können, sich die langen Haare nicht abschneiden zu dürfen. Das genau läßt sich zwar nicht beweisen, aber es ist so überliefert und auch logisch. Darum fällt es Frauen, die an ihre langen Haare ja seit langem gewöhnt sind, und ebenso an die Einfluß ausübenden Schwingungen darin, sie abschneiden zu lassen. Entschließt sie sich endlich aber doch, und läßt sich auch gleich einen richtig kurzen Schnitt machen, im Isais-Stil, dann bemerkt sie, von welcher Last sie befreit ist und fühlt sich wie neugeboren.



Dies liefere ich so ab wie vorgefunden. Kommentarlos, ohne zu sagen, ich finde es richtig oder falsch. Das überlasse ich den Damen.
Falls an mehr Interesse besteht, kann ich auch die restlichen Teile noch bieten.

Wie denken die Damen darüber? Wenn an der Hypothese einer Beeinflussung des Unbewussten etwas dran sein sollte, würde das vielleicht auch ein spezielles Licht auf Vera werfen. Das wäre dann zu überdenken.
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Fanniedelweiss



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BeitragVerfasst am: 10.09.2008, 13:48    Titel: Isais Haarschnitt Antworten mit Zitat

Hallo Mirakel Z !

Die anderen Teile würden mich jedenfalls, sehr interessieren !


Danke schon jetzt,

Fanni
_________________
In Luna webet der weibliche Geist...
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Mirakel Z



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BeitragVerfasst am: 10.09.2008, 14:35    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Fanni,

selbstverständlich reiche ich die übrigen Teile des Textes gerne noch nach.
Diese habe ich aber zu Hause, jetzt befinde ich mich im Betrieb. Am späteren Abend können Sie aber damit rechnen.

Gruß von M-Z

Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch Ihnen gegenüber noch eben bemerken, dass der kuriose "Name" Mirakel-Z sich auf eine Broschüre in Zusammenhang mit Z-PLAN bezieht, leider finde ich jetzt, es klingt albern, aber was soll ich machen!
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Mirakel Z



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BeitragVerfasst am: 10.09.2008, 19:11    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Fanni,

das Blatt, auf dem der Text weitergeht, hatte ich noch nicht eingescannt, darum dauerte es jetzt ein bisschen.
Im Folgenden nun die weiteren Teile des Internum-Artikel, soweit ich sie besitze. Das ist ohne Zweifel ein Lesestoff für Frauen. Ich möchte dazu die Anmerkung geben, dass es sich hier um eine ganz spezielle Sicht handelt, die selbstverständlich niemand zu teilen braucht.

Bedacht werden sollte vielleicht auch, dass dies für erwachsene und gebildete Frauen von Anfang 20 oder darüber geschrieben ist, denen die Isais-Dinge nicht ganz neu sind. Es ist sicherlich nicht dazu gedacht, in die Hände minderjähriger und wenig gebildeter Mädchen zu gelangen, die dadurch verschreckt werden könnten.

Das Folgende schließt unmittelbar dort an, wo der erste Teil aufhört.

..........
Der Weg hin zu dieser Entscheidung, und dann auch, sie tatsächlich in die Tat umzusetzen, fällt den meisten Frauen mit langen Haaren schwer, obwohl dies für die meisten (nicht für jede, aber für fast jede) richtig und eigentlich sogar notwendig wäre, damit sie die volle Herrschaft über ihr Ich wieder erlangen und sich befreien von fremder Beeinflussung. Diese ist nämlich fast immer da, ohne daß die betreffenden Frauen es merken, oder besser gesagt: Es wird ihnen nicht bewußt. Und das ist auch logisch, da es ohne Kenntnis der Zusammenhänge beinahe unmöglich ist zu erkennen, woher häufig ungute Gefühle kommen, die manchmal dann einfach als „Migräne“ bezeichnet werden, ebenso zeitweilige Mutlosigkeit und Niedergeschlagenheit, und sehr oft ein Mangel an Selbstvertrauen. Natürlich kann dies oder das verschiedene Ursachen haben, von den realen Lebensumständen hervorgerufen, wenigstens auch von diesen. Das aber geht eben wieder Hand in Hand mit dem, wovon jetzt zu sprechen; und nicht selten ist es sogar so, daß alles andere gar nicht so schlimm wäre und auch bald verginge – wenn nicht die kraftabsaugenden und ungut beeinflussenden Negativschwingungen in den langen Haaren festhängen würden. Sinnbildlich könnte man sagen, was sich da festgesetzt hat wirkt wie „Astralvampire“, obwohl es sich bei diesen Schwingungen nicht um Wesen mit einer Persönlichkeit handelt, sondern um namenlose Schwingungen, die sich aber stark auswirken können. Und wenn diese Negativkräfte auch keine Bewußtheit besitzen, so haben sie doch eine Art von „Instinkt“, sich in den langen Frauenhaaren, welche sie eingenommen haben, buchstäblich unlösbar festzukrallen. Was dann weiter geschieht ist, eine Beeinflussung auf die Frau auszuüben, oder besser gesagt: in diese hinein zu senden. Dadurch kommt es zu einer Art von Suggestion, durch welche die Frau meint, emotional stark an ihren langen Haaren zu hängen und diese darum auf keinen Fall abschneiden zu wollen. Sehr oft ist die Wahrheit aber, daß diese Frau unbewußt das tut, was die in ihren langen Haaren festhängenden Schwingungen ihr eingeben: nämlich sicherzustellen, daß diese Schwingungen in ihrem Quartier sicher sind, daß sie sich ungestört weiterhin an und in der Frau auswirken können; und zwar zum Nachteil der in dieser Angelegenheit Ahnungslosen. Diese ist dann fest davon überzeugt, daß sie ganz aus eigenem Antrieb lange Haare tragen wolle. Meistens aber hat eine fremde Kraft ihr dies nur durch die entsprechenden Schwingungen suggeriert, und davon kann diese Frau sich jetzt kaum noch befreien. Dabei wäre es ganz einfach, sie brauchte sich nur ihre langen Haare abschneiden zu lassen; und eben so, daß nur die astral notwendige Mindestlänge von zehn oder höchstens von 20 Zentimetern verbleibt, oben und vorne, vom Seitenscheitel aus gemessen. Es kommen also nur in Frage: entweder ein kurzer Stufenhaarschnitt, bei dem sich die kurzen Haare harmonisch der Kopfform anpassen, oder ein gleichmäßiger Schnitt auf Kinn-Nacken-Höhe. Ein Seitenscheitel ist immer wichtig, ob rechts oder links, darauf kommt es nicht an.
Sämtliche üblen Schwingungen wären durch solch einen vernünftigen und ästhetisch schönen Haarschnitt sofort weg, und die Frau wäre von dieser Drangsal befreit.
Denn was tun die unerwünschten Negativschwingungen in den langen Haaren einer Frau? Vor allem folgendes: Diese Schwingungen verhalten sich wie Parasiten: sie saugen das Astrallicht des Astralatems ab. Die langhaarige Frau kann ihrem inneren Leib dadurch nicht mehr den ausreichend nötigen Astrallichtatem zuführen, weil die Fremdschwingungen in ihren Haaren das meiste von diesem verschlingen. Mangel an Astralatmung aber schwächt den inneren Leib. Dies wiederum wirkt sich auf den Grobstoffleib aus, vor allem aber auf den Geist, die Psyche. Viele nachteilige Entwicklungen können auf diese Weise eintreten. Und was besonders oft und auch ausgeprägt geschieht, ist, daß die betreffende Frau kein rechtes Selbstbewußtsein mehr hat - weil ihr unbewußtes inneres Ich ja „weiß“, daß sie tatsächlich nicht über ihre vollen Selbstkräfte verfügt.
Sind die Haare dann kurzgeschnitten, ist all dies überwunden, auch das natürliche Selbstbewußtsein ist wieder da – die Frau hat sich selbst ein neues Leben in vollen Kräften geschenkt, so kann man es sagen, und das stimmt wohl immer! Wenn das Bewußtsein darauf hin ausgerichtet ist, natürlich ganz besonders stark.
Die den positiven Schwingungen gerecht werdenden Damen-Haarschnitte benötigen immer einen Seitenscheitel. Dadurch bleibt bei Deck- und Stirnhaar die maximal passende Länge, und dort werden die wichtigsten Licht- und Kraftschwingungen angezogen und gespeichert. Im Nacken muß das Haar verhältnismäßig kurz sein.
Die in etwa gleichwertig gut wirkenden Haarschnittformen sind die folgenden:
Die Idealform einer Isais-Frisur ist ein kurzer Stufenschnitt. Dieser darf dann wirklich sehr kurz sein, so daß das Haar sich möglichst schön an die Kopfform schmiegt. Am Oberkopf, Hinterkopf und vorne, vom Seitenscheitel zur gegenüberliegenden Seite gerechnet, sollen ungefähr zehn Zentimeter bleiben. Nach unten zu wird dann immer kürzer gestuft. Unten im Nacken bleiben ungefähr zwei bis drei Zentimeter, und die Ohren werden frei. Die Haare sind dann wirklich sehr kurz, und das sieht auch sehr edel aus. Dabei muß aber sehr, sehr darauf geachtet werden, daß es nirgends zu kurz gerät! Denn wenn das passierte, würde der Astralatem nicht mehr funktionieren, während beim richtigen Schnitt die kurzen Haare das Astrallicht besonders gut anziehen, nämlich nicht nur von oben, sondern auch von allen Schnittstellen der Abstufungen aus. Da diese kurze Frisur ja laufend erneuert werden muß, sind die Schnittstellen auch immer frisch, was den Eintritt der positiven Astralkräfte noch verstärkt.
Die andere sehr gute Schnittform ist ebenmäßig glatt ab beim Kinn. Dann darf es aber keine Stufen geben. Besonders bei sehr kräftigen Haaren ist diese Form gut, weil es dann auf Kinn-Nacken-Linie immer eine dicke Schnittkante gibt, durch welche das positive Astrallicht sehr gut einwirken kann.
Für alle, die keinen kurzen Stufenschnitt möchten, ist auch eine ungestufte Ohrläppchenlänge gut, zu der aber hinten, vom Nacken zum Hinterkopf hin, fein gestuft werden sollte, und das darf recht kurz sein.
Wichtig beim Schneiden von Frauenhaaren ist immer, daß dies nur und ausschließlich mit einer Schere geschieht! Nicht etwa unter Verwendung irgendwelcher anderer Geräte! Denn allein der saubere Schnitt einer scharfen Schere tut dem Haar gut – und zwar auch dem innenliegenden Astralhaar.
Alle diese Frisuren im Isais-Stil sehen schön aus, sicher auch nobler als lange Mähnen, Pferdeschwänze oder sonstige Schnörkeleien. Eine gute kurze Frisur, schlicht und edel, gibt der Frau Souveränität und Eleganz – und solch ein Haarschnitt ist zugleich auch astral am besten.
Wie verträgt sich all das Gesagte aber nun mit der Makara-Auffassung? Zunächst einmal: Überhaupt nicht! Das ist auch kein Wunder, denn seit die Makaara-Denkart aktuell war, hat sich die vieles verändert – vor allem die Generalschwingungslage! Wer die beachtet, weiß, daß heutzutage keiner Frau lange Haare gut tun, und daß sie schon froh sein kann, wenn diese sich bei ihr nicht merklich schädlich auswirken. Wie gut ein kurzer Haarschnitt tut, ganz besonders auch jungen Mädchen um die 18 und Frauen in den Zwanzigern, das hat sich wieder und wieder erwiesen! Weiter braucht darauf gar nicht eingegangen zu werden, es ist sehr eindeutig, was heutzutage richtig ist und was falsch: Falsch sind lange Mähnen, besonders bei Mittelmaßen. Richtig sind gutgeschnittene kurze Frisuren, die auch Eleganz und weibliche Anmut ausstrahlen.
Eine Frau, die sich zum Abschneiden ihrer langen Haare entschlossen hat, und auch zu einer schwingungsidealen Frisur im Isais-Stil, kann, wenn sie sich ein wenig auskennt, die Zeit des Schneidevorgangs selbst zur zusätzlichen Ich-Stärkung nutzen, sofern sie weiß, wie. Das ist dann im Kern der Angelegenheit schon der halbe Isais-Weg. Denn diesen zu gehen ist ja vor allem eine Bewußtseinsfrage, es ......................


Weiter habe ich diesen Text nicht aufgehoben, weil mir ein ganz anderer Artikel wichtig war, der sich auf der Rückseite des Blattes befindet.

Grüße von M-Z
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Fanniedelweiss



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BeitragVerfasst am: 10.09.2008, 19:35    Titel: Antworten mit Zitat

Liebes Mirakel Z !

danke, hochinteressant und einleuchtend.Das mit den Astralvampiren erinnert mich an die wahrnehmbaren Elementale, die negativen Eigenschwingungen bei Rauchern,Alkoholikern etc., denen eingeflößt wird, daß sie weiterhin rauchen/trinken sollen etc.Diese findet man in jeder Kneipe oder da wo es Alkohol zu kaufen gibt...aber das nur am Rande.
Die Frage, die ich mir nun stelle ist folgende:Verbleiben Reste der neg.Schwingungen nach dem abschneiden noch im Haar, wie brauchbar ist es für die erwähnten Rituale dann noch ?
Wenn nein, dann können diese Schwingungen ja nur durch die Trägerin wirksam werden.
Identifikation mit dem eigenen Körper ist bei uns Frauen stärker ausgeprägt, als bei Männern, das ist auch gut, denn wir leben länger und pflegen uns besser-aber wir können uns schwerer von solchen identitätsstiftenden Merkmalen wie langem Haar lösen.

Grüße,
Fanni
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Lucy



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BeitragVerfasst am: 10.09.2008, 20:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Fanni,

ich glaube Männer, so wie M-Z und Ranald, können Deine Frage nicht so ganz leicht beantworten, und Ilse ist grade nicht da. Darum will ich das mal übernehmen, bevor MZ noch in Verlegenheit kommt.

Die Schwingungen kommen ja von der astralen Ebene, die negativen aus den zwei untersten Sphären. Sie brauchen also einen Astralkörper, um zu existieren, dh. die Astralhaare im Diesseitshaar. Sobald die Schere da durch ist, ist die Verbindung zum Astralkörper der Frau gekappt. Die abgeschnittenen langen Haare sind nur noch Grobstoff, ohne astrales Element, sofort. Die Negativschwingungen verflüchtigen sich daher auch sofort. (Beim Isaisritual passiert noch etwas anderes, aber das gehört im Moment nicht zu dem aktuellen Thema.)

In die frischen, kurzen Haare können Negativschwingungen niemals eindringen, weil diese jungen Haare, die erst 1 Jahr oder 1 1/2 alt sind, höchstens 2, vollständig von der Eigenschwingung der Frau durchdrungen und erfüllt sind. Da besteht also überhaupt kein Risiko mehr.

Mit der ersten Überwindung das stimmt natürlich. Danach fühlen sich aber die meisten befreit und sehr wohl. Einigen tut es sicher auch leid, aber das ist so wie eine Entzugserscheinung bei Drogenabhängigen. Zum Glück kommt das nur selten vor.

Aber wegen der Möglichkeit dieses Effekts wäre es eben gerade für die jungen Frauen wichtig, sich rechtzeitig für einen kurzen Haarschnitt zu entscheiden. Dann hätten sie auch ein höheres Selbstwertgefühl und mehr Erfolg im Leben.

Ja, aber das ist schon ein anderes Thema, und ich muß morgen früh raus.

Liebe Grüße, Lucy
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Fanniedelweiss



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BeitragVerfasst am: 10.09.2008, 21:30    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Lucy,

ja danke für deine Antwort.
Natürlich können Mirakel wip und Ranald solche Fragen schwer beantworten, das ist jawohl Frauensache.
Das mit der Pille (zuvor irgendwann in einem Beitrag ) fand ich sehr
wichtig, zumal ja erwiesen ist, daß eine Frau, die das fiese Zeug einnimmt, nicht mehr ihrem Instinkt folgt bei der Partnerwahl.Das heißt, ihr genetischer Code wird versaut und sie läßt sich mit jedem Gesocks ein.Über Spätfolgen, gerade in Bezug auf die ebenfalls von dümmlich-männlichen Pharmakologen erfundenen sog. "Wechseljahre" , wollen wir ja gar nicht erst reden.Wenn eine Frau, etwas wechseln sollte, zwischen 45 und 55 dann den "Frauenarzt", der ihr solchen Mist einreden will, oder bestenfalls den Ehemann-oder : den Friseur !

Herzliche Grüße,

Fanni
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Mirakel Z



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BeitragVerfasst am: 11.09.2008, 09:53    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Damen,

ich bin dankbar, das Lucy die Frage von Fanni beantwortet hat, denn ich hätte erst zusehen müssen, wo ich mich kundig machen kann.

Auf einen Punkt möchte ich noch hinweisen: Es wird in diesen Dingen gesagt, das eine kurze Frisur zwar am ratsamsten sei, alternativ aber auch sehr lange Haare in Frage kommen, da sich in diesen die Negativa nicht konzentrieren können. Allerdings muß die Länge dann wohl wirklich sehr groß sein. Ich frage mich, ob das zutrifft, denn ich kann es nicht glauben. In einen großen Wagen geht bekanntlich auch eine größere Ladung.
So logisch der Rat zu kurzen Haaren ist, so unlogisch kommt mir der zum extremen Gegenteil vor.

Aber stimmt dies, so könnte Vera, bei weit mehr als zu den Hüften reichenden Haaren, nicht unter solch einer Beeinflussung gestanden haben. Sie hat sich aber sehr ambivalent verhalten, man kann sagen irrational. Einmal erklärte sie, die extrem langen Haare seien das Optimale, und dann sagte sie, am liebsten hätte sie einen so kurzen Haarschnitt wie ihre Freundin Susanne (etwa so wie Lucy), und wenn sie morgen käme, wären ihre Haare kurz. Natürlich waren das leere Worte. Vera verhielt sich in diesem Punkt tatsächlich irrational - während sie in allem anderen ein sehr rationaler Mensch war!
Im Buch wird das völlig verschwiegen.

Durch das "Vera Mirakel" und Verbindungen dazu stieß ich auf das Thema.

Grüße von M-Z
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