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Magna Figura und Baphometbraut
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Apollon



Anmeldedatum: 02.05.2008
Beiträge: 234
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 07.10.2008, 22:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Erich,

ist mir klar, moechte ich aber erstmal so stehen lassen.

Jesus kommt aus dem Stamm Benjamin und mit seiner Heirat mit Maria Magdalena die keine Dirne sondern eine jüdische Adelige war, erhielt er Anspruch auf die Königliche Jüdische Linie als Nachfahre Salomons.
Wink

Ans Kreuz wurde nicht Jesus sondern jemand anders geschlagen, wen schon ...

Die letzte ursprüngliche Ausgabe war die von Markion der um 140 nChr. in Rom als erster die Texte zu einer "Ur-Bibel" zusammenfaßte.

Wie gesagt es ist eine Adaption aus frueherer zeit. einen Jesus gab es SO gar nicht.....
ausserdem erinnert es sehr an die artus sage
etc...

Gruss

Apollon
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Magnetismus ist der Wind auf dem die Liebe reist.
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Lukas



Anmeldedatum: 06.10.2008
Beiträge: 49
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BeitragVerfasst am: 08.10.2008, 00:01    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Apollon -

bei allem Respekt gegenüber Ihren meist beachtlichen Beiträgen - mit Ihren vorigen Darlegungen liegen Sie vollkommen falsch. Oder wollen Sie durch das gelbe Ding zu verstehen geben, Sie glauben das alles nicht, sondern machen sich darüber lustig? In diesem Fall wäre es freundlich, wenn Sie dies klarer sagten.
Falls Sie es ernst meinen, stützen sich auf schlechte Quellen, wie das angeführte Buch über Markion/Marcion, auf welches Sie sich scheinbar berufen wollen, es ist erwiesener Unfug, sogar die Zeitangabe, um 140, stimmt nicht.
Die "Story", statt Christus ein anderer gekreuzigt, ist ebenso altbekannter Schwindel. Mit Absolutheit behaupten kann so etwas aber überhaupt niemand, weil jede zuverlässige Überlieferung fehlt.
Jesus - Stamm Benjamin - usw. - das hat nigends eienen seriösen Boden, ich halte es einfach für eine Mischung aus Schwindel durch Unwissenheit, politisch zielgerichteter Indoktrination, und geschäftiger Sensationsmacherei, kurz gesagt: Unfug.
Gehen Sie tiefer in die Quellen - in die seriösen! - so werden Sie dies selbst feststellen.

Schade, denn sonst entdecke ich bei Ihnen besonders viel von Wert.

Prinzipiell meine ich, an mehrere im Forum gesprochen, sollte der denkende Mensch mit Absolutheitsbehauptungen vorsichtig sein. Ich bevorzuge zu sagen: "ich meine", "ich nehme an", "ich glaube" usw., da mir bewusst ist: sicher WISSEN können wir alle in gewissen Bereichen nur wenig (s. Sokrates).

Grüße
Lukas

P.S. Btr. Schwarze Sonne - Crater entdeckte ich dies:
http://causa-nostra.com/Einblick/Zur-Magie-der-Schwarzen-Sonne--e0808a02.htm
Es dürfte darüber sicher Genaueres geben, mir ist noch nicht alles auf CN vertraut.
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Lukas



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Beiträge: 49
Wohnort: Potsdam

BeitragVerfasst am: 08.10.2008, 00:37    Titel: Antworten mit Zitat

Und jetzt lassen Sie uns über andres reden, Apollon.

Sie sagen: "der Kelch ist auch bei der wewelsburg vorhanden".
Meinen Sie im Kontext an sich - oder daß er sich dort befindet? dass darauf ein konkreter Hinweis existiert?

Gruß Lukas
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Apollon



Anmeldedatum: 02.05.2008
Beiträge: 234
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 08.10.2008, 23:01    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Lukas,

"" Mit Absolutheit behaupten kann so etwas aber überhaupt niemand, weil jede zuverlässige Überlieferung fehlt. ""

Das moegen Sie fuer unfug halten, ich beziehe mich dabei auch nicht auf die markioniter als quelle. diese vereinigung ist fuerchterlich gierig auf den ablauf einer bestimmten zeremonie wie ich hoerte.

das was ich geschrieben habe ist durchaus sagen wir beweisbar und zwar beweisbarer als so manche geschichte hier. Es gibt durchaus Personen die besitzen ORIGINAL Quellen und Buecher, deren Titel sie wahrscheinlich nicht mal kennen, weil sie so selten (teuer) sind, dass .....
Ein bsp davon gab ich mit der angabe eines Titels, den cn, isais kreis , etc kennen muesste, doch bis jetzt kam keine resonanz... (!)

Ich habe dies auch nicht umsonst geschrieben.
wenn Sie anderer Meinung sind, belegen Sie die "Wahrheit"...
desweiteren bitte meine beitraege GENAU lesen worauf sie sich wie beziehen.

das bei der jetzigen cn seite etwas zu crater steht weiss ich nat, deswegen schrieb ich auf einer frueheren seite, ich meine es war der erste artikel dazu.

sorry, dass ich SO bestimmt antworten muss.

ich nehme auch fuer mich in Anspruch gewisse dinge zu wissen. das mag dann auch wie ein absolutheitsanspruch gelten. ja.
ausserdem schreibe ich nur so viel wie ich meine vertreten zu koennen.
Sie koennen mich doch jederzeit widerlegen, wenn sie es koennen....
bei obigem vertraue ich aber zunaechst meinen quellen, die da mehr wissen als ich.

Geschichten ueber Jesus gibt es viele.
auch von betha, dass das ganze hier in deutschland spielte ... etc.
oder die vom longinus und dem speer, oder den ewig wandernden.....usw.

wichtig ist auch hier die symbolik und die ist ganz einfach 12 + 1 .
wenn die beachtet wird, kommt man weiter.

der kelch....
mit dem kelch sind nicht nur die beiden steine verbunden, sondern auch DER speer , der richtige. oder besser DIE richtigen.

der kelch an sich ist so zu sehen wie bei CN das symbol aus dem marmorsaal (lassen wir mal die bezeichynung schwarze sonne weg, denn woher diese bezeichnung kommt ist nicht sicher m.W. (sie sehen ich benutze auch nicht absolute beschreibungen) ) ueber das sternbild crater gesetzt wurde. ca so aehnlich verhaelt es sich auch beim wewelsburger "kelch". (ich bezeichne ihn so, weil einfach passend)

Die genaue bedeutung werde ich sicher irgentwann veroeffentlichen, da es bestandteil meines manuskriptes ist. sie koennen sicher sein, dass Sie verbluefft sein werden, wenn sie die richtige bedeutung erfahren zu all dem. Leider ist sie noch heute sehr brisant, denn zb Cern hat damit in grossem masse zu tun. und wenn man dort hinsieht welcher versuch gerade verschoben wurde bis zum fruehjahr, ...
dt hochtechologie im III Reich hat zT nur damit zu tun, die geheimnisse dazu zu ergruenden.

original quellen - gut und schoen, aber wenn man die symbolik nicht entschlueseln kann durch vergleichende forschung als aspekt kommt man nicht dahinter.

ein weiterer schluessel ist die geomantie, also zb dass wewelsburg und untersberg (als eine art gegenpol) auf besonderen orten - kraftorten, wie die externsteine ... stehen.
weiterhin:
als bsp. der Untersberg wird wotan = odin zugeordnet. in allen kulturen gibt es einen goetterpanteon. im hinduismus gibt es einen vergleichbaren "gott", auch im helenistischen etc.
und:
dasselbe in der bible.
kain und abel. die geschichte findet man in allen kulturen - nur mit anderen namen....

also WER sagt dass jesus, joshi oder wie auch immer tatsaechlich gelebt hat?
Niemand. es ist eine allegorie auf eine aeltere Geschichte!
(Ich moechte es SO sagen mit absolutheitsanspruch!)

dann sollte man unbedingt beachten, dass nicht alle "goetter" tatsaechlich personen waren, sondern manche Teile eines artefaktes darstellen.

der urquell um die isais mythe hat eben auch damit zu tun. mE.
ich hatte wie gesagt mal mit RE angefangen ueber all die Geschichten zu diskutieren.

Ich bin aber NICHT bereit mein wissen preiszugeben und von Cn kommt nichts.
Siehe die maria O. geschichte. wenn ich so etwas aufbringe , kann ICH den nachweiss des magistrates bringen. was ist so schwer?
Wenn ich mich bemuehen muss um dies nachzupruefen , dann werde ich sauer.
Gruss

Apollon
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AZP



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Beiträge: 115

BeitragVerfasst am: 08.10.2008, 23:45    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Apollon,

erstmal zu Wien, denn das weiß ich nun genau: Von da gibt keiner Unterstützung an diejenigen, die "Öffentlichkeitsarbeit" machen, absolut Null. Es muss also extra jemand hin! So steht das, ist für viele kein Geheimnis, die "Wiener" sind von Anfang an gegen jede Veröffentlichung gewesen.

Betreffs Christus habt Ihr beide Recht, denn die Person des Jesus Christus ist nicht nachweisbar. Also kann auch keiner wissen, wer und was er ist oder war. Jeder kann also glauben was er will, und keiner kann keinem das Gegenteil beweisen.

Wir haben uns ja schon öfter unterhalten, und Sie wissen, ich bin vom AZP, d.h nicht direkt die CN, die hält sich aus dem Forum heraus, und das steht auch schon in dem Einleitungsschrieb (außer vielleicht zwei der Mädchen, denen geht es aber auch nur um ihre Spezialsachen).
Keine/r von denen der CN hat irgendwen hier gebeten, etwas zu sagen oder zu Geheimes zu verraten, darauf sind die garantiert nicht aus.

Wir, wie z.B. die AZP-Freunde, interessieren uns für dies und das, aus einem bestimmten Idealismus, und was wir wissen, das geben wir auch gerne weiter, genauso andere. Aber auch wir erwarten von keinem, dass er mit etwas herausrückt wenn er nicht will! Wir sind auf jeden Fall offen zu jedem, und wer's nicht will, der eben nicht, dann hört man ja auch gern eine interessante Kritik, ist auch was wert.

Viele Grüße Erich HH2
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Hamburg



Anmeldedatum: 12.04.2008
Beiträge: 162

BeitragVerfasst am: 09.10.2008, 18:00    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn jemand etwas Spezielles von der Causa Nostra haben will, einfach direkt an die Kommunikation schreiben:
azp@causa-nostra.com (causa nostra communications) So mache ich es auch.

Gruß Erich
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Peter



Anmeldedatum: 05.05.2008
Beiträge: 40

BeitragVerfasst am: 09.10.2008, 21:27    Titel: Antworten mit Zitat

AZP hat Folgendes geschrieben:
Lieber Apollon,

erstmal zu Wien, denn das weiß ich nun genau: Von da gibt keiner Unterstützung an diejenigen, die "Öffentlichkeitsarbeit" machen, absolut Null. Es muss also extra jemand hin! So steht das, ist für viele kein Geheimnis, die "Wiener" sind von Anfang an gegen jede Veröffentlichung gewesen.

Betreffs Christus habt Ihr beide Recht, denn die Person des Jesus Christus ist nicht nachweisbar. Also kann auch keiner wissen, wer und was er ist oder war. Jeder kann also glauben was er will, und keiner kann keinem das Gegenteil beweisen.

Wir haben uns ja schon öfter unterhalten, und Sie wissen, ich bin vom AZP, d.h nicht direkt die CN, die hält sich aus dem Forum heraus, und das steht auch schon in dem Einleitungsschrieb (außer vielleicht zwei der Mädchen, denen geht es aber auch nur um ihre Spezialsachen).
Keine/r von denen der CN hat irgendwen hier gebeten, etwas zu sagen oder zu Geheimes zu verraten, darauf sind die garantiert nicht aus.

Wir, wie z.B. die AZP-Freunde, interessieren uns für dies und das, aus einem bestimmten Idealismus, und was wir wissen, das geben wir auch gerne weiter, genauso andere. Aber auch wir erwarten von keinem, dass er mit etwas herausrückt wenn er nicht will! Wir sind auf jeden Fall offen zu jedem, und wer's nicht will, der eben nicht, dann hört man ja auch gern eine interessante Kritik, ist auch was wert.

Viele Grüße Erich HH2


Wozu seid Ihr denn hier präsent?

MfG Peter
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CN-Mod.



Anmeldedatum: 12.04.2008
Beiträge: 195

BeitragVerfasst am: 09.10.2008, 22:01    Titel: Antworten mit Zitat

Werter Peter,

bitte beachten Sie, dies ist keine Plattform für uns, sondern für Sie.
Für Sie und alle anderen Interessierten. Unsere Plattform finden Sie unter der bekannten Adresse. Es ist ja auch nichts neues das man der CN eine Email senden kann, ggf. geht es ja auch um Dinge die man im Forum nicht kundtun möchte.

Viele Grüße
CN-Mod.


Zuletzt bearbeitet von CN-Mod. am 02.01.2009, 14:44, insgesamt einmal bearbeitet
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Lukas



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Beiträge: 49
Wohnort: Potsdam

BeitragVerfasst am: 14.10.2008, 00:29    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Koblenz,

diese Anlage des Causa-Nostra-Forums ist einleuchtend, sie geht auch bereits aus den Einleitungsworten hervor.

Liebe Damen und Herren,

einige wenige spezielle C-N-Themen sind es, für die ich mich besonders interessiere, wobei ich nur zu einem selbst beitragen kann: die Mondspiegel.

Mein Interesse gilt darüber hinaus aber auch weiterhin der "Magna Figura". Der Grund dafür liegt in der Art der Konstruktion. In dem Moment, wo diese auf einen Schrein erweitert zu denken ist, also Figur plus Schrein als Funktionseinheit, wird, oder würde, daraus eine Konstruktion, die vielleicht anders zu bewerten ist als die Figur für sich allein. Diese neu zu bedenkende Sicht würde auch zu einer Neubewertung auch der Funktionsweisen leiten, stellt man sich einen Isais-Schwingungs-Schrein als Unterbau der Figura vor. Über diese Schwingungsschreine las ich, ihre Wirkung konnte auf verschiedene Ziele ausgerichtet werden. Das kann wichtig sein.
Ferner ist über Isais-Schwingungsschreine zu lesen, diese boten die Antriebskraft für spezielle Schwingungen, welche sich in dem Amethyst auf dem Schrein befanden, wenn ich es richtig verstanden habe. Also wie eine Trägerrakete (Schwingungen aus dem Schrein), die den Sprengkopf (Schwingung aus dem Amethyst) auf Operationshöhe trägt (der Vergleich).
Der Schrein wäre dann der Antriebsverstärker für die Kraft aus der Figur! Und ihre Reichweite wird gewaltig erhöht. Sehe ich das wohl richtig?

Über den "Gral" will ich mich jetzt nicht auslassen. Abgesehen von dem, was ich bereits wiedergegeben habe, kenne ich darüber nicht mehr, als was Richard Wagner künstlerisch aus dieser Mythe formte.

Grüße
Lukas
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Stutz



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Beiträge: 98

BeitragVerfasst am: 14.10.2008, 17:28    Titel: Antworten mit Zitat

Das hier ist wahrscheinlich, worauf Lukas sich teilweise bezieht:

Wirkensweise Isais-Schwingungsschrein

So heißt es jetzt, die Wirkensweise der Schwingungskräfte zu erläutern, mit denen die Isais-Magie arbeitet. Das ist wahrlich nicht leicht in Worte zu fassen, und noch schwieriger ist es, dies durch eine einigermaßen akzeptable Grafik zu veranschaulichen. Letzteres ist uns nicht in wünschenswerter Weise gelungen, doch vielleicht läßt sich das auch gar nicht bewerkstelligen. Wer sich einmal mit der mehr-dimensionalen Mathematik beschäftigt hat, weiß, daß unser visuelles Vorstellungsvermögen mehr als drei Dimensionen nicht zu fassen vermag. Professor Wille hat, auf Basis des Schattenrisses des dreidimensionalen Würfels, den Schattenriß des vierdimensionalen Würfels errechnet. Als Schattenriß wird der vierdimensionale Körper dreidimensional – und doch nicht körperlich vorstellbar. Probieren wir, uns aufgrund des Schattenrisses des vierdimensionalen Würfels diesen körperhaft auszumalen, so ist das ganz einfach unmöglich.
Nach diesem Schattenrißprinzip lassen sich zwar auch noch höhere Dimensionen errechnen – doch das ist alles nur Theorie, womöglich gibt es höhere Dimensionen nach solcher Art von Vorstellung überhaupt nicht, sondern das alles ist ganz anders? Wahrscheinlich!
Zwar ist die vierte Dimension gewiß nicht die Zeit, so einfach kann man es sich nicht machen; die Zeit ist keine Dimension. Die höheren Ebenen sind sicher ganz anders beschaffen als die gegenwärtige, bzw. zurzeit gültige Schulwissenschaft es sich träumen läßt – eben in jener Art, wie es die Isais-Lehre besagt.
Durch das Beispiel mit dem Schattenriß des vierdimensionalen Würfels soll hier nicht mehr und nicht weniger demonstriert werden, als daß es unfraglich Dinge gibt, die unser diesseitiges Fassungsvermögen übersteigen. Wer sie dennoch erfassen will, muß den Weg der Isaisbünde beschreiten und jene Fähigkeiten in sich mobilisieren, die wir als das Potential des „Engels in uns“ haben. Demnach besitzen wir ja solche Fähigkeiten, bloß sind wir uns ihrer nicht bewußt und können sie daher auch nicht nutzen. Das Erwecken des Engels in uns läßt sich aber durch kein Buch lehren, das vermag allein der durch Erkenntnis gestärkte Wille des einzelnen. Es ist ein schwieriger Weg, obwohl die Brücke, die auf ihn führt, nicht fern ist und das Tor nicht verschlossen. Die Brücke ist unsichtbar überall, und das Tor befindet sich in jedem Menschen selbst. Ist das Ziel erreicht, dann empfindet man sicher all die banalen Vergnügungen der Erdenwelt als anödend und dumm – so wie es in Isaisbünden der Fall ist.
Setzen wir jetzt einmal voraus, wir seien so weit oder gehörten einer Gemeinschaft an, in der sich so weit fortgeschrittene Personen befinden. Stellen wir uns das einfach vor, um uns die Wirkensweise eines Schwingungsschreins besser vorstellen zu können, als wenn wir es bloß mit einem engen Denken versuchten.
Der Schrein beinhaltet Schwingungskräfte. Diese sind wie Antriebskräfte zu begreifen. Sie haben keine Detailschwingung, sondern bewirken das Transportieren von spezifischen Schwingungen, wenn sie mit solchen quasi aufgeladen werden. Mit einem simpel klingenden und selbstverständlich hinkenden Vergleich, der aber doch nicht völlig falsch ist, können wir den Schwingungsschrein mit einer Trägerrakete vergleichen, die eine aufgesetzte Nutzlast befördert. Die Nutzlast, welche der Schwingungsschrein befördert, sind Willenskräfte, die in den Stein (oder die geschliffene Kohle) eingegeben werden.
Der befördernde Kraftstrahl des Schwingungsschreins ist stets vertikal nach oben gerichtet, er läßt sich nicht schwenken. Also ist oben in der Höhe ein steuerbarer Reflektionskörper nötig. Und hier können wir abermals einen simplen aber nicht ganz falschen Vergleich anbringen: etwa so, wie es im Groben ein Nachrichten- oder Fernsehsatellit tut. Es ist auch das Prinzip der Metareflektoren, als welche einst die Götter wirkten, die ja, durch Anbetung, zu Gedankengebildern auf der Metaebene wurden. Der Reflektor, der die isais-magische Sendung des Schwingungsschreins braucht, muß aber viel höher stehen, weit über der Methaebene, in der Grenzregion zwischen den erdnahen Jenseitssphären und dem Volljenseits.
Wir können uns vorstellen, daß die erdnahen Jenseitssphären von einander überlappenden Schwingungskanälen durchdrungen werden, welche die Form schlanker Trichter haben. Die erdnahen Jenseitssphären haben also sowohl eine vertikale wie auch eine horizentale spezifische Schwingung. Beide sind nicht sonderlich stark, sie wirken jedoch auf den Diesseits durchdingenden Äther ein. Für sich allein ist das nicht sonderlich wirkungsvoll, weil diese unpersönlichen, willen-losen Antriebsschwingungen von sich aus keine Konzentration vor-nehmen. Da sie ohne Bewußtheit und ohne einen Willen sind, können sie von sich aus nichts Bestimmtes tun. Menschen aber, die sie zu bündeln und ihrem zielstrebigen Willen nutzbar zu machen verstehen, besitzen mehr Macht als alles irdische Militär zusammen.
Die Isais-Magie bewirkt mittels des Schwingungsschreins eine ganze Anzahl verschiedener Vorgänge.
Im kleinen kann eine spezifische Willensschwingung an einen bestimmten Punkt auf der Erde gesendet werden, um dort ein bestimmtes Resultat zu erzielen. Dabei kann es sich beispielsweise um die Beeinflussung von Menschen handeln, die im interkosmischen Kampf auf der Gegenseite stehen. Dafür ist ein geeigneter Reflektor nötig, der den Strahl aufnimmt und weiterleitet. Dieser Reflektor kann recht gut Malok sein, oder auch ein anderes jenseitiges Wesen, das stark und geschickt genug ist. Dabei kommen naturgemäß nur solche Wesen des Jenseits in Frage, die eine dem Isais-Geist affine Eigenschwingung besitzen.
Im großen kann es darum gehen, die weitgehend brachliegenden, aber latent starken Äther-Kräfte zu bündeln und als zielführend genutzte Kraft anzuwenden. Die vertikal ausgesendete Schwingung des Schwingungsschreins wird dabei von einem konzentrierten, dünnen Strahl in eine weit ausgebreitete Fläche umgewandelt, welche mehr und mehr die Form eines riesigen, flachen Trichters annimmt. Der zu-nächst senkrecht nach oben gerichtete Strahl wird gewissermaßen nach unten hin zusammengezogen und ausgebreitet. So erfaßt er viele der bereits geschilderten schlanken Trichter der vertikalen Äther-Schwingung und zieht diese zusammen. Was sonst nicht der Fall ist, geschieht jetzt: Äther-Schwingung wird konzentriert; und zwar zunächst nur die vertikale. Dadurch zieht sich aber bald die horizontale Äther-Schwingung auch mit zusammen. Aufgrund dieses Vorgangs entsteht ein Äther-Wirbel. Das ist eine unnatürliche Situation, eine normalerweise nicht übliche Kräftekonzentration. Da nun die Äther-Schwingung unpersönlich und willenlos ist, wird sie schnell vollkommen von der bewußten Willenschwingung beherrscht, die vom Schwingungsschrein des Isaisbunds ausgeht. Damit verfügt dieser nun über eine außerordentliche Kraft. Theoretisch könnten durch sie auch Naturereignisse verursacht und gesteuert werden, beispielsweise Wirbelstürme, obwohl das jetzt eben nur als theoretisches Anschauungsbeispiel zu verstehen ist, um zu sagen: Es geht um Kräfte von solchen Ausmaßen, wie Menschen sie niemals haben können – wohl aber Engel! Und um die Kräfte der Engel in uns geht es ja bei alledem in hohem Maße.
Der Schwingungsschrein und seine Wirkungen mittels zielführender Schwingungen.
Der Schwingungsschrein für sich alleine ist dabei aber eben nur das Antriebsgerät, um bei diesem Gleichnis zu bleiben. Er sendet seine Antriebskraft auswirkungslos durch die Spären, wenn er keine Wirkschwingungen zu transportieren bekommt. Diese aber werden, wenn es nötig oder wünschenswert ist, in den Stein oder die geschliffene Kohle geladen, bzw. dieser Bestandteil des Schreins, der sich auf der Altarfläche befindet, wird mit solchen Wirkschwingungen aufgeladen. Während das geschieht, ist er nicht mit dem Inneren des Schreins und mit den Transportschwingungen verbunden. Entweder wird diese Verbindung zeitweilig durch einen Mechanismus unterbrochen, oder aber die Aufladung findet nicht direkt am Altar-Schrein statt. Es heißt, die Aufladung des Steins (oder der geschliffene Kohle) werde meist an einem dafür bereitstehenden kleinen Tisch in der Nähe des Altar-Schwingungsschreins vorgenommen. Ist sie erfolgt und die Verbindung mit der Transportschwingung des Schreins wird hergestellt, so schießt dieser seine Fracht an Wirkschwingungen praktisch durch den Äther, aufhalten läßt sich dieser Vorgang dann durch nichts mehr.
Nach demselben Prinzip wie der Schwingungsschrein arbeiten auch einzelene Schwingungsspeicher. Deren Leistungsfähigkeit reicht aus, um einen Vorgang wie den unter A beschriebenen zu bewirken und das, je nach Fähigkeit, mit hoher Präzision. Für einen Vorgang wie den unter B geschilderten ist jedoch ein starker Schwingungsschrein als Antriebskraft nötig. Einen solchen zu schaffen, bedarf es nicht nur hoher Kenntnisse, sondern auch verhältnismäßig vieler Isais-Damen, die ihm die nötigen Kräfte geben. Solch eine hoch wirksame magische Apparatur ist sicher nicht leicht zu schaffen, speziell heutzutage, weshalb es vermutlich auch keine dieser Größenordnung gibt.
Anders steht es um die Wirkschwingungen, die in den kurzen Haaren von Isais-Damen gebildet werden. Dazu gut fähige Frauen gäbe es sicher. Diese vermöchten es dann auch, ihre individuelle Willensauswirkung einzusetzen. Die große Wirkkraft, in der die Isais-Magie einst gedacht war, benötigt aber den starken Schwingungsschrein. Ohne ihn wären auch noch so gut aufbereitete Schwingungszusammenballungen wie ein Satellit, für den es keine Trägerrakete gibt – um die-sen banal klingenden und doch nicht ganz falschen Vergleich nochmals anzuwenden.
Einfacher, aber nicht zu unterschätzen, ist die magische Kraft einer Isais-Dame aus ihren kurzen Haaren, wenn sie mit den abgeschnittenen langen zusammenwirken. Befinden sich diese in einem Schwingungsschrein, selbst wenn dieser nicht sonderlich stark ist, kann die individuelle Schwingungswirkung erheblich sein. Dabei ist die Handlung für eine willensstarke Frau einfach. Sie benötigt dazu ihr persönliches Projektionszeichen sowie ein zweites, durch das sie das Ziel in ein Symbol faßt. Dieses zweite Projektionszeichen „denkt“ sie in ihr vorgekämmtes Stirnhaar hinein. Ferner muß sie die ungefähre Richtung kennen, in der sich das Ziel befindet. Dieses visiert sie über den Seitenscheitel an, auf dem (gedanklich) ihr persönliches Projektionszeichen liegt. Dieses schafft die Verbindung zu den zusätzlichen Antriebskräften des Schwingungsschreins (oder des einzelnen Schwingungsspeichers). Der Rest ist reine Konzentrationssache. Die Dame weiß, was sie bewirken will, wo dies geschehen soll und gegenüber welchem Zielobjekt. Das zu dem Zweck von ihr gestaltete spezielle Projektionszeichen lenkt die Kräfte ins Ziel und bringt diese dort zur Auswirkung. So ist eine kundige Isais-Dame immer ein Machtfaktor.
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Valor



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BeitragVerfasst am: 15.10.2008, 13:54    Titel: Antworten mit Zitat

Lukas hat Folgendes geschrieben:
Prinzipiell meine ich, an mehrere im Forum gesprochen, sollte der denkende Mensch mit Absolutheitsbehauptungen vorsichtig sein. Ich bevorzuge zu sagen: "ich meine", "ich nehme an", "ich glaube" usw., da mir bewusst ist: sicher WISSEN können wir alle in gewissen Bereichen nur wenig (s. Sokrates).


Dem möchte ich beipflichten. Jede Absolutheitsbehauptung und Verkündung "der" Wahrheit zeugt stets von Arroganz. Oder, Apollon? Es gibt keine ultimativen Beweise, jeder Mensch interpretiert schließlich seinem Glauben und seiner Einstellung nach. Das sollte man immer bedenken. Sich bescheidener auszudrücken und zu verhalten hat durchaus etwas tugendhaftes. "Ich meine zu wissen", "So weit ich weiß", "Meinen Quellen nach zu urteilen" usw. Lukas gab ja auch schon Beispiele an.
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Ilse



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BeitragVerfasst am: 16.10.2008, 14:31    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Valor,

ich finde auch, es ist oft wirklich fast unmöglich Genaues zu wissen, oder eigentlich sogar ganz unmöglich, weil es ja vieles gibt, was der Mensch ganz einfach nicht wissen kann, so lange wir auf der Erde leben und daher noch nicht den Blick in die große Weite des Jenseits tun können. Denn vorher wissen wir davon nichts, sondern glauben ja nur, eben dies oder das!

Und da bin ich bei dem, warum ich eben herkam: die Methode der Belebung/Eröffnung der Figura.

Wenn die sog. Baphometbraut dafür nötig ist, und wenn es so stattfindet wie ein Isaisweg, passt wirklich auch die Figura mit einem Scghrein zusammen. Das finde ich bemerkenswert, auch wenn das Loch in der Wewelsb.-Krypta und auch das in Lockenhaus dazu nicht so leicht passen.
Aber vielleicht gibt es dafür ja auch noch eine Erklärung?

Grüße aus Dd.
Ilse

-> Ich weiß natürlich, falls das jetzt jemand einwendet: es gibt Leute, die sich für Medien halten, vielleicht auch sind, aber die kriegen ja auch immer nur auf ihrer Frequenz Mitteilung von drüben, und dürben im Jenseits gibt es genauso viele Unwissende und auch Schwindler wie hier. Alte Schamanen schluckten Meskalin und andere Rauschmittel, so fingen sie sich aber nur Negativschwingungen ein.
Erkenntnisse finden kann man z.B. durch den Mondspiegel oder die Grüne Wand, aber auch meistens nur in den erdnahen Sphären, und wirklich gut das können nicht viele.
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AZP



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BeitragVerfasst am: 17.10.2008, 00:19    Titel: Antworten mit Zitat

An der Idee Figura + Schwingungsschrein kann sicherlich etwas sein. Die Bauarten dieser beiden mag. Apparaturen weisen wirklich viele Verwandtschaften auf, da gibt es gar keine Frage.
Ich kann leider nichts Näheres an Wissen beitragen, weil wir nur über die Kleine Figura ausführliche Informationen haben. Ich finde die Sache aber interessant, darüber sollte man weiter nachdenken.

Gürße an die Figurainteressierten
Jürgen / AZP
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AZP



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BeitragVerfasst am: 17.10.2008, 19:27    Titel: Antworten mit Zitat

Mir fällt da nur eben was ein, vielleicht eine Schnapsidee, aber wer weiß:
Wenn die Julietta sich in eine Livia verwandelt hat, falls dies, dann hätte es dabei ja sicherlich gleich auch genug "Abfall" gegeben, um damit den nötigen B.Braut-Zopf für die M. Figura zu haben.
Das wäre ja vielleicht auch noch eine Perspektive, die diese ganze Geschichte anders aussehen läßt?

Gruß Jürgen / AZP
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Lukas



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BeitragVerfasst am: 18.10.2008, 01:20    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Jürgen,

ich habe erst beim zweiten Lesen ganz verstanden, wie Sie dies meinen, und es hätte technisch-magisch so sein können. Dann wäre die Figur doch aber wohl damals, also im XVI. Jahrhundert, aktiviert worden. Ob diese unter diesen Umständen heute noch wirksam sein würde? Denn Sie spielen ja wohl darauf an, die Figur sei vielleicht voll einsatzbereit versteckt. Oder habe ich Sie darin falsch verstanden?

Grüße
Lukas
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AZP



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BeitragVerfasst am: 19.10.2008, 14:17    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Lukas,
so hatte ich es schon gemeint. Ist das denn ganz von der Hand zu weisen?
Vielleicht denken auch andere mal drüber nach.

Gruß Jürgen / AZP
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Apollon



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BeitragVerfasst am: 19.10.2008, 14:52    Titel: Antworten mit Zitat

DA muss ich aber jetzt auch noch mal nachfragen:

Gemeint ist die echte , alte GROSSE Figura MIT den beiden Alten originalen Steinen / Kristallen ...
KOMPLETT - einsatzbereit ?

Hmm.....

Gruss

Apollon
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Lucy



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Wohnort: Bad Homburg / Berlin

BeitragVerfasst am: 19.10.2008, 14:56    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Leute,
die neuen Ideen finde ich nicht schlecht! Und ich finde, es sollte auf jeden Fall mal für den Vergleich mit Livia eine geeignete Überarbeitung des Bilds von Julietta gemacht werden.
Dafür sorge ich, dauert aber sicher so um eine Woche.
Grüße Lucy
_________________
Aus dem Lichte des Mondes . . .
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Lukas



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BeitragVerfasst am: 21.10.2008, 23:17    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Aopllon,

ich würde dies so sehen, wie offenbar auch Sie, die Rede ist von der einen großen Figur, der "Magna figura". Und da stellt sich die Frage - sei es auch nur hypothetisch - ob diese voll anwendungsbereit, mit kompletter Bestückung, an einem geheimen Ort verborgen ist.

Was kann man da schon ganz ausschließen? Falls es so wäre, dürfte das im XVI. Jahrhundert angelegte Versteck auch heute der Platz sein, also anzunehmender Weise in Jesolo oder Umgebung.

Eine interessante Frage, das wohl sicher.

Viele Grüße
Lukas
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Lukas



Anmeldedatum: 06.10.2008
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BeitragVerfasst am: 21.10.2008, 23:19    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Lucy,

einen Versuch wäre dies vielleicht tatsächlich wert. Machen Sie sich aber nicht zu viel Mühe, falls es diese bereitet, im Notfall kann auch ich für die Vergleichsgrafiken Sorge tragen.

Viele Grüße
Lukas
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