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Magna Figura und Baphometbraut
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AZP



Anmeldedatum: 03.06.2008
Beiträge: 115

BeitragVerfasst am: 23.09.2008, 21:37    Titel: Antworten mit Zitat

Am 02.05.2008, wie gerade nochmal durchgelesen, spricht Apollon von dem Begriff "Od". Dieser ist sicher identisch mit Od-Kraft, welche bei der Beschreibung der kleinen Figura im Z-Plan eine Rolle spielt, zwar nicht direkt im Roman, aber in der Beschreibung die wir dazu aus Wien erhalten haben.

Im Roman wollte der Autor RE wohl aus persönlichen Gründen keienen ganzen Frauenzopf in der Figura beschreiben. Mittlerweile ist das aber auch schon im CN zu lesen: es gehörten sogar zwei Zöpfe hinein, und dazu steht in der Beschreibung aus Wien:
Erst waren den Frauen die Haare mit einer magischen Handlung von falschen Schwingungen zu reinigen. Das hielt nicht lange, darum mußte der Vorgang schnell weitergehen. Jeder der Frauen wurde ein Zopf geflochten und bei dem oben im Nacken an dem Zopf wurden dann die beiden Steine befestigt. Dabei handelte es sich um Amethyst und Bergkristall, es geht ja da nicht um die große Magna Figura, sondern um eine der kleineren, die vielleicht 70-80cm Höhe hatten. Dann mussten die zwei Frauen etwas magisch "projizieren", was in ihre Haare/Zöpfe ging. Die wurden ihnen dann oben, über der Stelle mit den Steinen abgeschnitten. Und dadurch/unterdessen ist "Od-Kraft" in den Zöpfen "fixiert" worden.
So steht es da. Das ist ziemlich alt und sicherlich nicht aus der Luft.

Bei den kleineren Figuren, von denen es ja wenigstens eine noch geben soll, ist es auf alle Fälle so gemacht worden.

Ich will ja die Geschichte Vera auch ruhen lassen, aber das was die Frauen hier gerade diskutieren scheint doch eine Menge für sich zu haben. Das nur noch am Rande, ich weiß, bezüglich Vera hat diese Idee nicht nur Zustimmung. Das ist aber meiner Meinung nach eher Sentimentalität und ich weiß nicht warum man so sentimental sein sollte gegen eine Frau, die uns alle dreist genasführt hat! Aber sei's wie es sei.

Das was die Frauen hier diskutieren zum Thema lg. Haare d.Fr./Schwingungen finde ich immer logischer, und wenn ich an die Figura denke, passt es auch da voll ist Bild,

Bzgl Figura: Die Beziehung: Steine - Od - Zopf hat viellicht tatsächlich viel Sinn.

Gruß Jürgen /AZP
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Apollon



Anmeldedatum: 02.05.2008
Beiträge: 234
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 23.09.2008, 23:54    Titel: Antworten mit Zitat

eins noch:

na dann auf in den untersberg schonmal den richtigen schwatten stein holen, oder ?

jemanden der den malok besaenftigt hab ich auch.

meine meinung ist alles was nicht der magna figura entspricht ist nur ein nachahme ritual. die zwar etwas bewirken, aber nicht das was die original steine schon durch sich selbst bewirken. deswegen ist die reinheit des od traegers und die der od-geber (um sie mal so zu nennen) so wichtig dabei, um die steine nicht (weiter) zu missbrauchen.

Bergkristall und amethyst - ein auch schon vor jahren von mir vorgebrachtes argument, da die indegenen voelker auch spez diese beiden steine benutzen.
ausserdem durch die geschichte muss man sich nur anschauen welche bedeutungen den beiden steinen zugeschrieben werden.
energetisch kann man mit beiden steinen eine menge machen....
von daher ist sicher nichts falsches an solchen "ersatz"steinen.

Gruss

Apollon
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Ilse



Anmeldedatum: 11.08.2008
Beiträge: 68
Wohnort: Düsseldorf

BeitragVerfasst am: 24.09.2008, 16:00    Titel: Antworten mit Zitat

So wichtig ist mir dat Ding nun auch wieder nicht, dass ich deswegen zur Bergziege werde! Kriegt man passende Präziosen nicht auch auf der Kö?

Wenn alles bloß nachahmendes Ritual ist, müßte doch alles nur symbolisch sein.

Ilse
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Apollon



Anmeldedatum: 02.05.2008
Beiträge: 234
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 24.09.2008, 18:49    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Ilse,

die passenden steine bekommst du auch bei mir.
den schwarzen stein nur wenn du bergziege, gams, oder rominter Hirschin spielst und keine angst vor zecken hast und nat. weisst wo und wie du in den berg kommst und die netten waechter umgehen kannst Wink

Egal ob der echte nun im berg oder woanders vor sich hingammelt. er IST wichtig, beide sind das. Das ist zwar nur ein Aspekt eines Romans, aber der stimmt ausnahmsweise ... wenn man weiss wo der richtige Ursprung liegt Wink

Gruss

Apollon
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Peter



Anmeldedatum: 05.05.2008
Beiträge: 40

BeitragVerfasst am: 30.09.2008, 19:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

so weit ich las, wurde die Figura auch auf einen Schrein gestellt.

Ein Schrein ist nicht nur ein einfacher Podest oder Hocker usw...

Er schwingt in einer bestimmten Frequenz.

Vielleicht sollte man das auch beachten.

MfG

Peter
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Hamburg



Anmeldedatum: 12.04.2008
Beiträge: 162

BeitragVerfasst am: 30.09.2008, 19:14    Titel: Antworten mit Zitat

Ja Peter,

das könnte stimmen, ich glaube mich auch daran zu erinnern, dass es eine Beschreibung gibt, wie die Figura auf einem Schrein steht. Ich weiß aber nicht mehr wo ist das gelesen habe. Können Sie sich erinnern?

Gruß Erich HH2
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CN-Mod.



Anmeldedatum: 12.04.2008
Beiträge: 195

BeitragVerfasst am: 01.10.2008, 12:02    Titel: kurze Mitteilung Antworten mit Zitat

Sehr geehrte Damen und Herren,

da sich das Thema der Magna-Figura und ihrer Verwendung momentan großer Beliebtheit erfreut, was wir begrüßen, sind wir in unserer Oktober-Ausgabe unmittelbar darauf eingegangen.

So präsentiert sich zum Beispiel dieser Artikel in unserer Rubrik "Rueckblick":
http://www.causa-nostra.com/Rueckblick/Weitere-Geheimnisse-um-die-Magna-Figura--r0810a03.htm

Den Kontext zwischen Figura und Wewelsburg wiederrum versucht unser "Einblick" mit folgendem Artikel etwas zu erläutern:
http://www.causa-nostra.com/Einblick/Magna-Figura-und-Wewelsburg--e0810a04.htm

Bitte beachten Sie auch unsere Galerie. Die Artikel sind zu unserem Forum querverlinkt und es würde uns freuen der aktuellen Diskussion somit etwas mitzugeben.

Vielen Dank
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Lukas



Anmeldedatum: 06.10.2008
Beiträge: 49
Wohnort: Potsdam

BeitragVerfasst am: 06.10.2008, 03:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hochinteressant, ganz besonders die vier Tafeln dazu in der Galerie!

Ebenso die logisch angegangene Rekonstruktion des Wegs der Figur, nicht zuletzt die bisher letzte Etappe im WWII.

Das Ganze wirkt anregend, auch das Bild in der romantischen Halle.

Es scheint im Forum aber doch von einander abweichende Auffassungen in wichtigen Details zu geben, da und dort auch nicht leicht zu verstehen was gemeint. Aber es hat tatsächlich den Anschein, als rücke des Rätsels Lösung zu greifen nahe.
Nicht unbeeindruckend!

Die Konstruktion der Magna figura ist mach meinem Dafürhalten eminent wichtig. Wenn sie wiederhergestellt werden könnte, wäre eine wirkungsvolle Beeinflussung des Jenseits-Diesseits-Ventils (Schwarze Sonne) im Sternbild Crater eine ganz reelle Chance, das Neue Zeitalter dramatisch zu beschleunigen!

Ich bitte aus diesem Grunde alle, auch wenn sie da und dort anderer Meinung sind, sich an dieser Bemühung zu beteiligen. Vielen Dank.

Grüße Lukas
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Peter



Anmeldedatum: 05.05.2008
Beiträge: 40

BeitragVerfasst am: 06.10.2008, 11:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hamburg hat Folgendes geschrieben:
Ja Peter,

das könnte stimmen, ich glaube mich auch daran zu erinnern, dass es eine Beschreibung gibt, wie die Figura auf einem Schrein steht. Ich weiß aber nicht mehr wo ist das gelesen habe. Können Sie sich erinnern?

Gruß Erich HH2


Lieber Erich,

daß weiß ich leider nicht mehr... Sad

Aber damals fühlte ich intuitiv, daß ein Ersatz des Schreins die Schwingung im Nordturm ist.

Daß ein Schrein schwingt, ergibt sich daraus, daß ich zu jemandem sage hör auf zu "schreien", wenn mir seine geäußerten Frequenzen mißfallen.

Deswegen begann ich später dort meine Übungen, mich als Figura zu projezieren und in die Schwingung im Turm zu "beamen".

Ob ich denn leiblich auch dort war, weiß ich nicht genau, aber es gab Zustände, die dem sehr Nahe kamen. Es war ein Zwischending zwischen Traum und Realität und ???. es ist für mich nicht beschreibbar, es war aber schön. Aber ich bin ja eh der Meinung, daß zwischen geistigem und körperlichem Tun kein Unterschied ist.

MfG Peter
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AZP



Anmeldedatum: 03.06.2008
Beiträge: 115

BeitragVerfasst am: 07.10.2008, 00:59    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn ich Sie richtig verstanden habe, lieber Peter, denken Sie, die Figura steht auf einem Schrein, und dieser bildet einen Resonanzkörper?

Falls es so gemeint ist, bringe ich dazu auch noch ein paar Gedanken.

Grüße
Jürgen /AZP
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Ilse



Anmeldedatum: 11.08.2008
Beiträge: 68
Wohnort: Düsseldorf

BeitragVerfasst am: 07.10.2008, 14:22    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Peter, Alex, Apollon, Jürgen und alle anderen,

das interessiert mich auch, so weit ich weiß, ist das nämlich noch nie angedacht worden.

Wir haben Bilder von Isaisschreinen, die wie Altäre beschaffen sind, und manchmal steht auf diesen eine Art Modell einer kleinen Figura.
Wie diese Schwingungsschreine, Kombination Schrein/Altar, beschaffen Sind wissen Sie sicherlich aus den CN-beiträgen.

Die große Magna Figura muss ja wohl recht schwer sein. Selbst wenn sie nicht fast massiv aus Gold besteht, sondern, wie ich auch gelesen habe, vielleicht aus Eichenholz, und nur mit Gold verkleidet. Aber dann auch dick, also nicht nur Blattgold!
Ein Schrein, auf die man sie stellen könnte, müsste also logischer Weise sehr, sehr stabil sein. Nach dem was uns hier bekannt ist, gab es so stabil gebaute Schreiene nicht, aber das muss ja nichts Endgültiges heißen!

Nehmen wir mal an, Ihre Theorie stimmt. Dann kann ich mir nämlich Folgendes vorstellen:
Die große Figura steht tatsächlich auf einem Schwingungsschrein. In diesem befinden sich als "Erde" aufgeladene Schweife, Frauenhaar (passt auch zu Alex' Zeichnungen!). Diese sind, wie ja sowieso, durch Kupferdraht miteinander verbunden, und dieser Kupferdraht geht oben durch den Schrein in den Sockel der gr. Figura, die auf ihm steht. Im Sockel ist dieser Draht erst mal um den ersten Stein (männlich) gewunden, von da geht er weiter nach oben, wobei er den Frauenzopf, welcher mit den Schwingung Himmel/Jenseits aufgeladen ist, in der Figura umwindet, und dann, ganz oben, ist er mit dem zweiten Stein (weiblich) in Verbindung gebracht.
Dann wäre das Ganze eine "Funktionseinheit", wie mein Mann sagt, mit dem ich darüber geprochen habe. Er interessiert sich sonst nicht für so was und kennt sich auch nicht näher aus, er sagt aber auch, so wäre es logisch.
Da die Steine selbst vielleicht eine Ur-Eigenschwingung haben (wie Apollon meint), könnte alles dann nämlich auch anders gedacht sein, als es überliefert ist, nämlich so, dass nicht die Steine erst aufgeladen werden, sondern umgekehrt, dass von den Steinen aus die Eigenschwingung, welche diesen innewohnt, nach oben und unten in die Zöpfe = Antennen einströmen, und mitterls dieses stärkeren Sendeapparats ihre große Wirkung entfalten?
Auch da meint mein Mann, es wäre eine logische Erklärung für die gesamte Konstruktion, die in Wahrheit aus gr. Figura + Schwingungsschrein bestet! Erst so hat das Ganze Hand und Fuß - also könnte sein!

Kann das nicht vielleicht wirklich eine neue Perspektive sein? Vielleicht sogar ein wichtiger Teil für des Rätsels Lösung?

Ich bin gespannt, was Sie alle dazu meinen.

Grüße aus Dd. von
Ilse
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Ilse



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Beiträge: 68
Wohnort: Düsseldorf

BeitragVerfasst am: 07.10.2008, 14:36    Titel: Antworten mit Zitat

Nachtrag zu eben:
Was natürlich dagegen spricht sind die runden Aussparungen in der Wewelsburg-Krypta wie ebenso in dem Kultraum der Burg Lockenhaus.
Hat da eigentlich mal jemand nachgemessen, ob die Durchmesser bei beiden gleich sind?
Ilse

-> http://causa-nostra.com/Rueckblick/Weitere-Geheimnisse-um-die-Magna-Figura--r0810a03.htm
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Peter



Anmeldedatum: 05.05.2008
Beiträge: 40

BeitragVerfasst am: 07.10.2008, 18:27    Titel: Antworten mit Zitat

Das an dem Schrein was dran sein muß, davon bin ich überzeugt.

Als ich meinen letzten Beitrag mit Peter unterschreiben wollte, schrieb ich versehentlich Petzer, was ich dann schnell in Peter änderte.

Ich bin der Meinung, daß in der Gruft, aus dem kreisrunden Loch etwas entfernt wurde, herausgemeißelt o.ä., da der Boden rauh ist. Wozu so ein Gehoppel da drin, wenn ansonsten alles blitze Blank ist?

Gruß
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Apollon



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Beiträge: 234
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BeitragVerfasst am: 07.10.2008, 18:45    Titel: noch eine Burg. Antworten mit Zitat

Hallo Zusammen,

nur kurz, da ich mich gerade am untersberg/kehlstein auf Forschungsreise befinde.

Es gibt wahrscheinlich noch eine Burg. Auf dieser wohnte auch Leni R. einer "Zeremonie" bei.

dies wurde noch nie oeffentlich erwaehnt, und ich denke jetzt ist es ander zeit. Allerdings mehr moechte, kann und darf ich nicht darueber schreiben.

ob diese Burg identisch ist mit einer weiteren in der gegend um Bozen weiss ich nicht. Aber auch diese Burg duerfte eine rolle "gespielt" haben.

Gruss

Apollon
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Ilse



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Beiträge: 68
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BeitragVerfasst am: 07.10.2008, 18:46    Titel: Antworten mit Zitat

Sie meinen sicher bei der Brug Lockenhaus, Peter.
Aber wie steht es bei der Wewelsburg?

Grüße Ilse
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Ilse



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Beiträge: 68
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BeitragVerfasst am: 07.10.2008, 18:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Apollon!

Danke für den Tipp. Leni R. hat ja in Starnberg gewohnt, das wissen Sie ja sicher, und die Starnberger Leute kennen sich ja, reden über fast alles.
Ich bin zwar nicht von da, kenne aber einige in Starnberg, die auch Leni R. gut gekannt haben.

Danke und Grüße
Ilse
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Apollon



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Beiträge: 234
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BeitragVerfasst am: 07.10.2008, 19:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo liebe Ilse,

ja das weiss ich natuerlich, und auch ich kenne Leute die Leni R. gut gekannt haben. (Leider fuer mich zu spaet, da ich sie nicht mehr besuchen konnte um einige fragen zu stellen, die auch das blaue Licht betreffen - sehr wichtiger Film!)

ob sie jemals selbst bei freunden die von mir angesprochene Burg (und dem was dort stattgefunden hat,...) erwaehnt hat, weiss ich nat. nicht (und wuerde mich sehr interessieren) , glaube es aber nicht.
Die Info's kommen aus Italien und kamen auf sehr ungewoehnliche Art & Weise zustande.

Darueber mehr zu schreiben ist in gewisser weise zu brisant fuer ein oeffentliches Forum, da es sich um ereignisse handelt, die tatsaechlich stattfanden und (vielleicht) heute noch von brisanz sind.......

was waere wenn das ganze (was auch die Figura betrifft) mit dem hl. Gral (wie ihn die christen nennen) zu tun hat.

Wie gesagt der schluessel sind die BEIDEN UR-spruenglichen Kristalle, und richtig, DIESE bergen eine (bestimmte) schwingung in sich. die (gr) figura duerfte dabei dem original Abstand entsprechen, die kleinen dann resp masse in richtigen teilungsverhaeltnis. (hl geometrie)

fuer eine "magische" aparatur ist ein schwingungsschrein also resonanzkoerper (wie bei einem musikinstrument zb) sehr richtig und wichtig.
und auch in der ursprunglichen bedeutung gibt es entsprechende resonanzKoerper.

mehr vielleicht spaeter.

Gruss

Apollon
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Lukas



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Beiträge: 49
Wohnort: Potsdam

BeitragVerfasst am: 07.10.2008, 20:17    Titel: Antworten mit Zitat

Mir scheint, der Gedanke "Gral" ist gut.

Ich setze fdiesbzgl. anschließend eine wörtlich übersetzte Textpassage ein.

Gruß Lukas

Templertext zu Figura u. Gral (Scann, provis. format. aus CN-Übertragung von 2005)

Ihr wisset alle wohl, die ihr ausgezeichnete Mit-glieder dieser heiligen Gemeinschaft seid, um das Gebildetsein der unsrigen Figuri, welche ja wirksam sind, seit da in Wien sie wurden erdacht, und solche sind worden hergestellt neunfach mit freudiger Zustim-mung durch den obersten Großmeister zu Paris; und von da, wegen des sinnreichen Erfolges, ist auch bald gekommen Anspornung zu weiterem Tun, und für dieses zu verwenden hohe Schätze.
Und haben es ja schon die kleinen Figuren an sich, anzuziehen viel lichthafte Kräfte; und zwar bewirket durch den in ihnen bewerkstelligten Schwingungsfluß, welcher sich ergibt zwischen dem dafür aufbereiteten Krystall aus der Tiefe der Berge, der lieget unten und wirket wie die männlichen Kräfte, sowie dem desglei-chen aufbereiteten Steine Amethystus, der sich befindet oben und wirket wie die weiblichen Kräfte, und werden beide belebend verbunden durch einen von magischen Strömen erfüllten Frauenhaarzopf. Und all dies wirkt in den Figuri und mit ihnen; es heißt ja dieses: Die Anwendung des Baphometischen Prinzipes in magischer Weise da hier im Irdischen, von wo aus es beflügelt die lichten Kräfte des hohen Jenseits, ja, gar reichet bis hin zur ILUM.
Es ist auch wahr, daß der Bruder Hubertus, welcher die magische Apparatur der Figura hat ersonnen für unsere heilige Gemeinschaft, zuerst wollte bauen nur eine Figur, nämlich sogleich die große, wozu aber es noch fehlte an einem der zwei dafür nötigen Steine, weshalb zunächst die kleineren Figuren sind entstanden.
Nun aber gilt es, zu schaffen die eine große, die Magna Figura, da ja jetzt beide die heiligen Steine sind unser geworden und also habhaft, und nun mehr auch alle, die es mit können entscheiden, sind für dieses Werk.
Und die beiden heiligen Steine, die für die große Figura nun sind bestimmt, sind jene, die da genannt werden: Garil und Ilua.
Von diesen beiden besonderen, durchaus heiligen Steinen ist der Garil jener, welcher die Lichtkraft des Männlichen in sich einschließt. Er entstammet der Schatztruhe des Großkönigs Nebukadnezar von Babylon, auf welchen er einst gekommen aus dem Unbekannten als ein Geschenk aus dem Himmel, gereicht von einem Engel hoch oben auf der Spitze des gewaltigen babylonischen Turms. Dieser Stein ist anzu-schauen wie aus klarem, geschliffenem Eise gebildet. Und er wird auch noch geheißen, der Gral, was aber dadurch kommt, daß die einzige Überlieferung dazu ist niedergeschrieben in der Sprache und Schrift der Araber, welche nicht alle Buchstaben schreiben, und daher es bei ihnen nur heißt: GRL, und danach ist es möglich, verschieden zu sprechen den Namen, heißet aber wohl richtig: Garil. Dieser, nachdem er ward wiedergefunden, wird seither aufbewahrt in einem kostbaren Kelche, dessen Wert für sich schon der aller-höchste ist:
Denn mit diesem Kelche unternahm unser Herr Jesus Christus das letzte, gleichsam das Heilige Abend-mahl. Und dieser Kelch hat die folgende besondere Geschichte: Einst während der Erdentage unseres Herrn Jesus Christus hörte ein König von Edessa, dessen Name war: Ulkama Abga, von den großen Wundertaten Des Herrn; und da der König sehr krank war, schrieb er einen Brief, Den Herren um Hilfe zu bittet. Dieser schickte daraufhin Seinen Jünger Thomas zum König von Edessa, und siehe, dieser wurde gleich geheilt von seinem Gebrechen. Zum Dank dafür gab er den kost-baren Becher dem Jünger Thomas mit auf den Rückweg.
Und wir, in unserer heiligen Gemeinschaft, nennen aber den Kelch nun: Gral, den Stein, der darin aufbe-wahrt ist, aber: Garil. So hat ein jedes seinen eigenen Namen.
Der andere von den zwei besonderen, durchaus heiligen Steinen ist der Ilua, und ist jener, welcher die weibliche Lichtkraft birgt. Er ist dunkel, und doch glänzet auf ihm hell die Färbung des Morgenrots wie des Abendrots. Diesen mächtigen Stein überreichte daselbst eine grünländische Maid an eine Schar unserer Brüder, wie diese da lagerten am Fußen jenes hohen Berges, welcher, wie das Volk es erzählt, dem alten Gotte Wotan ist geweiht oder gar zueigen. Und zwei Raben, die dem Gotte Kundschaft bringen sollen, umkreisen den Berg alle Zeit. So spricht es dort das Volk.
Und es ist sichert an dem, daß der Ilua, eben der heilige weibliche Stein, aus dem Jenseitigen stammt und somit kein irdisch Gestein ist.
Diese beiden durchaus heiligen Steine also sollen zur rechten Zeit ihre hohen Kräfte ent-falten in der magna Figura, verbunden aber nicht bloß durch einen Frauenhaarzopf, sondern durch die Geistkraft einer Braut. Darum mehr aber soll bleiben vorerst noch ein strikte verschlossenes Geheimnis.
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Apollon



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Beiträge: 234
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 07.10.2008, 20:34    Titel: Antworten mit Zitat

der Kelch ist auch bei der wewelsburg vorhanden !

was mich interessiert ist die verbindung schwarze sonne => Crater (oder Becher).
Ich weiss in fruehen jahren stand etwas dazu bei CN (der erste beitrag dazu glaube ich) was ich sehr interessant fand.
allerdings gibt es mE noch ein in frage kommendes Sternbild => Orion - auch da soll der gralskelch nachzubilden sein.

ich arbeite selbst an einem Manuskript (ich moechte es noch nicht Buch nennen) zu verschiedenen aspekten.

Da Jesus (oder besser Joshua) eine adaptierte geschichte ist passt das mit dem Abendmahl nat nicht ganz. urspruenglich war es eine bestimmte zeremonie die da ausgefuehrt wurde. (das vielleicht noch zu dem eingestellten text)

beim stichwort Gral muss man auch wissen dass es der erlangung des geistigen grales (christl. empfangen des hl geistes (siehe auch wichtigst dazu maria verkuendung) indish = erleuchtung etc) bedarf um den materiellen nutzen zu koennen.
mit anderen Worten ein ganz besonderes Bewusstsein. (leider wird DAS immer wieder vergessen bei all den magischen spielchen, insbesondere wenn noch dazu sexual magie ins spiel kommt...)

Gruss

Apollon
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Hamburg



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Beiträge: 162

BeitragVerfasst am: 07.10.2008, 22:18    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Apollon,
diese Joschua-Geschichte ist wirklich falsch, bitte machen Sie sich da kundig, es ist eine erst in relativ junger Zeit aufgekommene Täuschung. Jesus Chritus kam nicht aus dem Judentum.
Gruß Erich / HH2
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